E-Wirtschaft 2040: Effizient ausbauen und Systemkosten dämpfen

ENERGIEKRISE, PV-BOOM UND STEIGENDE SYSTEMKOSTEN HABEN DIE RAHMENBEDINGUNGEN FÜR DIE STROMVERSORGUNG IN DEN VERGANGENEN JAHREN GRUNDLEGEND VERÄNDERT. DENNOCH GILT ES WEITERHIN DIE POLITISCHEN ENERGIE- UND KLIMAZIELE 2030 UND 2040 ZU ERREICHEN. OESTERREICHS ENERGIE, DIE INTERESSENVERTRETUNG DER E-WIRTSCHAFT, HAT NUN DEN AKTUELLEN STAND DES ERNEUERBAREN-AUSBAUS ERHOBEN UND IN ZUSAMMENARBEIT MIT DEM BERATUNGSUNTERNEHMEN COMPASS LEXECON ANALYSIERT, WIE DIE WEITERE TRANSFORMATION DES ENERGIESYSTEMS MÖGLICHST EFFIZIENT GESTALTET WERDEN KANN.

„Die vergangenen Jahre haben uns etwas sehr klar vor Augen geführt: Ein Erneuerbaren-Anteil von 90 % auf das Jahr betrachtet, ist erfreulich – er sorgt aber nicht automatisch für niedrige Strompreise“, sagt Barbara Schmidt, Generalsekretärin von Oesterreichs Energie. „Entscheidend ist, wann und wo Strom erzeugt wird – und wie gut er ins System integriert werden kann.“ Betrachtet man die Stromversorgung in den einzelnen Stunden eines Jahres, zeigt sich ein grundlegend anderes Bild: Nur etwa jede fünfte Stunde kommt der österreichische Strom vollständig aus erneuerbaren Quellen – in der übrigen Zeit braucht es darüber hinaus Importe oder Strom aus Gaskraftwerken, um den Bedarf zu decken.
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Österreichs E-Wirtschaft
Christian Zwittnig
Telefon: 0676845019260
E-Mail: c.zwittnig@oesterreichsenergie.at
Website: https://www.oesterreichsenergie.at

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