FPÖ – Hafenecker: „ORF-Übertragung des SPÖ-Bundesparteitags ist nächster Kniefall vor der Regierung!“

Zwangssteuerfinanzierte Regierungspropagandaanstalt lässt keinen Versuch aus, der Verlierer-Ampel das politische Leben zu verlängern

„Nach der Propaganda-Sendung für die Verlierer-Ampel zum einjährigen Jubiläum und der ‚ZIB Spezial‘ mit der Live-Übertragung des ÖVP-Neujahrsauftakts legt der Zwangssteuersender ORF jetzt den nächsten Kniefall vor der Regierung hin“, übte heute FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA scharfe Kritik an der Ankündigung des ORF, zukünftig alle „Wahlparteitage der im Nationalrat vertretenen Parteien“ als „ORF III AKTUELL Spezial“ übertragen und ausgerechnet mit dem SPÖ-Bundesparteitag am Samstag beginnen zu wollen: „Solche Entscheidungen trifft man als öffentlich-rechtlicher Rundfunk eigentlich am Beginn einer Gesetzgebungsperiode und nicht jetzt. Ein Schelm wer daran denkt, dass der rote ORF-Stiftungsratsvorsitzende Lederer oder der ebenfalls SPÖ-nahe ORF III-Chef Schöber etwas damit zu tun haben könnten, dass ausgerechnet beim SPÖ-Parteitag mit der Übertragung begonnen wird!“ Es liege auch auf der Hand, dass sich ORF-Generaldirektor Weißmann mit derartigen Anbiederungsgesten scheinbar auch für seine Wiederwahl empfehlen will.

In der ORF-Chefetage am Küniglberg lasse man offensichtlich nichts unversucht, um der unbeliebtesten Regierung, die dieses Land je ertragen habe müssen, das politische Überleben zu verlängern. „Wer aber die grottentiefe Performance von SPÖ-Chef Babler allein bei seinen letzten medialen Auftritten gesehen hat, weiß eines sicher: Dass auch dieser Rettungsversuch des ORF nichts helfen wird, sondern eher noch die FPÖ in den Umfragewerten pusht.“

Die Geschwindigkeit, mit der sich der ORF vom „Regierungspropagandalautsprecher“ zum „Regierungszentralorgan“ entwickle, sei atemberaubend und erinnere in seiner Dimension an die Staatssender der einstigen Regime jenseits des Eisernen Vorhangs. „Das besonders Fiese daran ist, dass diese Propagandawalze von den Österreichern durch den ORF-Beitrag zwangsfinanziert werden muss. Das heißt: Die Opfer der Politik der Systemparteien müssen auch noch für die manipulative Schönbeterei dieser Politik bezahlen!“, erklärte Hafenecker und erneuerte die freiheitliche Forderung nach einer ORF-Totalreform samt Abschaffung der „ORF-Zwangssteuer“: „Die ‚Milchbrüderschaft‘ zwischen Systemregierung und ihrem Systemrundfunk muss gekappt werden. Der ORF hat sich selbst in eine Situation manövriert, in der seine einzige Daseinsberechtigung nur noch die eines verschlankten Grundfunks ist, der sich um Zuschauer mit einem objektiven, qualitativ hochwertigen Programm bemühen muss!“

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