FPÖ – Belakowitsch: „AK-Anderl verrät mit linker Propaganda Interessen einheimischer Arbeiter für Massenzuwanderung!“
Statt Schutz für Österreicher zu fordern, macht sich die Arbeiterkammer zum Lobbyisten der Verliererkoalition und ihrer verfehlten Einwanderungspolitik
Die heute von der Arbeiterkammer (AK) präsentierte Studie zur Arbeitsmarktintegration sei ein „skandalöser Akt der Realitätsverweigerung und ein eindeutiger Missbrauch der durch Zwangsbeiträge finanzierten Kammer“, kritisierte FPÖ-Klubobmannstellvertreterin und freiheitliche Sprecherin für Arbeit und Soziales, NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch. „Anstatt die verheerenden Folgen der Massenzuwanderung auf den Arbeitsmarkt und das Sozialsystem klar zu benennen, betreibt AK-Präsidentin Anderl reine Propaganda für Massenzuwanderung. Damit wäre Anderl sicherlich besser in einer der vielen linken NGOs der Asylindustrie aufgehoben, anstatt als Präsidentin der Arbeiterkammer.“
„Anderl hat heute endgültig ihre Maske fallen gelassen. Statt die Interessen der österreichischen Arbeitnehmer zu vertreten, agiert sie als Lautsprecherin für eine ungezügelte Massenzuwanderung, die unseren Sozialstaat und den Arbeitsmarkt an den Rand des Kollapses bringt. Diese sogenannte ‚Studie‘ ist nichts weiter als ein ideologisches Propagandapapier, das den heimischen Arbeitnehmern Sand in die Augen streuen soll“, so Belakowitsch.
Besonders entlarvend sei die Kritik der AK am Grundsatz „Integration durch Leistung“. „Wenn die AK den Leistungsgedanken als ‚populistisch‘ und ‚respektlos‘ diffamiert, zeigt das, wessen Geistes Kind diese Organisation ist. Für uns Freiheitliche ist klar: Wer in unser Land kommt, hat sich anzupassen und einen Beitrag zu leisten. Alles andere ist eine Verhöhnung unserer arbeitenden Bevölkerung, die dieses System mit ihren Steuern finanziert!“
Es sei eine bewusste Verdrehung der Tatsachen, wenn die AK die Schuld bei „integrationsunwilligen Betrieben“ suche. „Die Wahrheit ist: Das System der Einheitspartei aus ÖVP, SPÖ, NEOS und Grünen hat durch seine Politik der offenen Grenzen einen riesigen Niedriglohnsektor geschaffen. Heimische Arbeiter, aber auch anständige Unternehmer, werden in einen ruinösen Wettbewerb mit billigen Arbeitskräften aus dem Ausland gezwungen. Während der österreichische Facharbeiter um seinen Job bangen muss, beklagt die AK, dass die Qualifikationen von Zuwanderern nicht genutzt werden. Das ist der beste Beweis für das Scheitern dieser Politik: Man hat uns hochqualifizierte Fachkräfte versprochen, bekommen haben wir eine Belastung für das Sozialsystem und Lohndruck für alle!“, erklärte Belakowitsch.
„Diese heute präsentierte Zuwanderungsshow ist umso wirrer, wenn man die aktuellen Zahlen des Arbeitsmarktes betrachtet. Wenn in Österreich über 436.000 Personen beim Arbeitsmarktservice (AMS) vorstellig sind, dann braucht unser System sicherlich keine ‚Fachkräfte‘ aus aller Herren Länder dieser Welt, sondern ein funktionierendes Beschäftigungsprogramm und eine Politik für Österreich. Mit dieser Präsentation sind sowohl die Pflichtmitgliedschaft in der Kammer als auch AK-Präsidentin Anderl am Ende“, stellte Belakowitsch klar.
„Wir brauchen keine teuren Integrationsprogramme für eine Zuwanderung, die unser Land überfordert, sondern eine Politik, die endlich wieder die Interessen der eigenen Bevölkerung in den Mittelpunkt stellt. Schluss mit dem Verrat an unseren Arbeitnehmern! Es braucht einen sofortigen Zuwanderungsstopp und eine konsequente Remigrationspolitik. Unter einer freiheitlichen, von einem Volkskanzler Herbert Kickl geführten Bundesregierung wird die Politik wieder für die Österreicher gemacht und nicht für den Rest der Welt!“, so Belakowitsch.
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