ORF-III-Programmpräsentation: Facettenreiches öffentlich-rechtliches Angebot in Rot-Weiß-Rot
Mit Kultur- und Infoschwerpunkten, viel Zeitgeschichte und Regionalität, neuen Formaten aus Wissenschaft und Kleinkunst u. v. m.
ORF III präsentierte gestern, am Montag, dem 23. März 2026, im Wiener Ronacher seine Programmhöhepunkte 2026. Das vielseitige öffentlich-rechtliche Programmbouquet hat auch im 15. Senderjahr jede Menge zu bieten: Mit mehr als 2.300 originären Programmstunden spannt der Sender einen breiten Bogen von Live-Übertragungen aus Oper, Konzert, Theater und Kabarett über vertiefende Informations- und Diskussionsformate bis hin zu neuen Dokumentationen aus Zeitgeschichte, Gesellschaft, Wissenschaft undKultur. Rund 500 Gäste aus Kunst, Kultur, Wirtschaft, Werbung und Medien ließen sich die Veranstaltung nicht entgehen, an der neben den einladenden ORF-III-Geschäftsführern Kathrin Zierhut-Kunz und Peter Schöber sowie ORF-Enterprise-CFO Heinz Mosser u. a. auch die interimistische ORF-Generaldirektorin Ingrid Thurnher gemeinsam mit den weiteren ORF-Geschäftsführungsmitgliedern – Kaufmännische Direktorin Eva Schindlauer, Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz und Technischer Direktor Harald Kräuter – teilnahmen. Moderiert wurde die Abendveranstaltung von Chefredakteurin Lou Lorenz-Dittlbacher und Kulturprogrammchef Peter Fässlacher.
Schöber: „Herzensanliegen, unser Oeuvre weiter auszubauen“
„ORF III generiert mehr als 2.300 Programmstunden zu Kultur, Information, Wissenschaft, Geschichte, Regionalität und österreichischem Filmschaffen. Mit Neuproduktionen und Live-Übertragungen aus den Bereichen Oper, Theater, Konzert und Kleinkunst betreibt ORF III die größte Kulturbühne Österreichs. Es ist uns ein Herzensanliegen, mit unseren Partnern dieses Oeuvre weiter auszubauen“, so der ORF-III-Programmgeschäftsführer Peter Schöber.
Zierhut-Kunz: „Effizient, transparent und nachhaltig!“
„ORF III steht für Haltung, Qualität und Verlässlichkeit in ein zutiefst öffentlich-rechtliches Programm. In einem zunehmend unter Druck geratenen Medienmarkt ist es unsere Aufgabe, wirtschaftliche Stabilität mit programmlicher Ambition in Einklang zu bringen. Jeder Euro, den wir investieren, folgt dem Anspruch, größtmöglichen Mehrwert für unser Publikum zu schaffen – effizient, transparent und nachhaltig“, betont Kathrin Zierhut-Kunz, kaufmännische Geschäftsführerin von ORF III.
ORF-III-Programmhöhepunkte 2026 – ein Überblick:
ORF III erweitert 2026 sein Programm um neue Sendungen, wie etwa das kürzlich angelaufene Format „Die goldene Reblaus – das Heurigenquiz“, die fünfteilige Reihe „Wenn Worte heilen – Therapiegeschichten“ (Herbst), die zeigt, wie sich Sigmund Freuds Theorien bis heute entwickelt haben und diese anhand praktischer Beispiele darstellt, die Dokumentation „Menschen und Netzwerke um Maximilian I.“ (Herbst) in Kooperation mit der Universität Wien, weiters die Produktion „Heimkommen“ (Herbst), die sich mit dem Heimatbegriff auseinandersetzt, oder die Sendung „Ich hab (k)ein Heimatland“ (Frühling), in der sich Marika Lichter auf musikalische Spurensuche in ihre eigene familiäre Vergangenheit begibt.
Zu den kulturellen Höhepunkten – häufig im Rahmen der Programmleiste „Erlebnis Bühne“ – zählen u. a. im Osterprogramm „Osterklänge aus Madrid“ (29. März), die traditionsreichen „Passionsspiele aus Erl“ (3. April) sowie das Frühlingsfestival der Wiener Symphoniker „Wien grüßt Triest 2026“ (5. April). „Ein Fest für den Song Contest“ (11. Mai) bietet einen mit den Vereinigten Bühnen Wien gestalteten musikalischer ESC-Streifzug vor der prachtvollen Kulisse des Wiener Rathauses. Weitere musikalische Highlights: „Der neue Rudolf Buchbinder Saal – Das Eröffnungskonzert“ (29. Mai) aus Grafenegg oder die „Internationalen Barocktage Stift Melk“ (24. Mai).
http://presse.ORF.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender
Kommentare sind geschlossen, aber trackbacks und Pingbacks sind offen.