FPÖ – Schnedlitz/Hafenecker: „Grüne machen Verlierer-Ampel den Beitragstäter zu unterlassener Hilfeleistung beim Spritpreiswahnsinn!“
Zustimmung zum Regierungsmurks lässt Frage offen, mit welchem Preis sich die Grünen „kaufen“ ließen – „Nur FPÖ-Spritpreis-Entlastungsplan bringt echte Hilfe für die Österreicher“
„Die Grünen machen der Verlierer-Ampel nun also den Beitragstäter bei ihrer unterlassenen Hilfeleistung gegenüber der Bevölkerung angesichts des Spritpreiswahnsinns. Für den gelernten Österreicher bleibt die Frage: Was war der Preis dafür, dass sich die Ökomarxisten von der Regierung wieder einmal ‚kaufen‘ haben lassen?“, so reagierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz auf die Ankündigung der Grünen-Chefin Gewessler, wonach ihre Partei der Regierung zur Zwei-Drittel-Mehrheit für ihre angebliche Preisbremse verhelfen, welche in Wahrheit eine „absolute Nullnummer und unterlassene Hilfeleistung gegenüber der eigenen Bevölkerung“ sei.
Echte und sofort spürbare Hilfe für die an den Zapfsäulen verzweifelnden Bürger gebe es nur mit dem freiheitlichen Spritpreis-Entlastungsplan, betonte FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA, den FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl präsentiert hat und der auch heute im Nationalrat zur Abstimmung stehen werde. „Unser freiheitlicher Spritpreis-Entlastungsplan ist sofort spürbar, ohne Tricksereien und bis ins Detail gegenfinanziert, während der Regierungsplan ein totaler Murks ist. 44 Cent würde die Entlastung beim Liter Benzin und 40 Cent beim Liter Diesel betragen, wenn die Mineralölsteuer halbiert und die CO2-Steuer abgeschafft wird, während die von der Regierung abgefeierten zehn Cent sofort verpuffen, wenn sie überhaupt kommen. Zur Umsetzung unseres Entlastungsplans müsste man nur die 2,4 Milliarden für die eigene Bevölkerung verwenden, anstatt sie Selenskyj und der Ukraine in den Rachen zu schmeißen! Die Grünen haben heute wieder einmal wenig überraschend gezeigt, auf welcher Seite sie hier stehen: nämlich wie die Verlierer-Ampel nicht auf der Seite der Österreicher!“, so Hafenecker.
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