Marchetti: „Auch wenn sich Kickl mit Händen und Füßen wehrt – das Gebot der Transparenz gilt auch für die FPÖ“

Was versucht FPÖ mit Widerstand gegen Offenlegung ihrer EU-Wahlkampfkosten vor den Menschen zu verheimlichen?

„Auch wenn sich Kickl mit Händen und Füßen wehrt – das Gebot der Transparenz gilt auch für die FPÖ. So oft es geht, schwingt sich FPÖ-Chef Herbert Kickl dazu auf, eine Lanze für Aufklärung und Transparenz zu brechen und wird nicht müde, diese mit erhobenem Zeigefinger lautstark von anderen Parteien einzufordern. Wenn es aber darum geht, die eigenen Kosten für den EU-Wahlkampf offenzulegen, geben die Blauen ein Paradebeispiel ihrer Doppelmoral zum Besten und leisten erbitterten Widerstand. Jetzt braucht es sogar ein Machtwort des Verfassungsgerichtshofs, damit Kickl und Co. den Rechnungshof nicht länger daran hindern, seiner Aufgabe nachzukommen und die Parteifinanzen der Blauen zu prüfen. Die blauen Ablenkmanöver sind äußerst suspekt: Was versucht die FPÖ vor den Menschen zu verheimlichen?“, fragt der Generalsekretär der Volkspartei, Nico Marchetti.

„Für jede Partei sollte der sorgsame Umgang mit öffentlichen Mitteln an erster Stelle stehen. Die Österreicherinnen und Österreicher haben ein Recht darauf, zu erfahren, was mit ihrem Steuergeld geschieht. Herbert Kickl ist den Österreicherinnen und Österreichern Transparenz und Antworten schuldig“, so Marchetti abschließend.

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