Jugendstudie zeigt deutlich sinkende Zufriedenheit mit der Demokratie
Bildungsminister Wiederkehr: „Deshalb ist die Verankerung von Demokratiebildung in den Unterricht wichtiger denn je.“
Im Rahmen eines Medientermins präsentierten heute BILDUNGSMINISTER CHRISTOPH WIEDERKEHR, MARTINA OTT, HOCHSCHULPROFESSORIN AM INSTITUT FÜR BILDUNGSSOZIOLOGIE AN DER PH VORARLBERG, SOWIE NIKOLAUS JANOVSKY, REKTOR DER KPH EDITH STEIN UND STELLVERTRETENDER VORSITZENDER DER RÖPH Ergebnisse einer großen Jugendstudie.
Die neue österreichische Jugendstudie _„Lebenswelten 2025“_ liefert demnach ein umfassendes und differenziertes Bild der Lebensrealitäten junger Menschen im Alter von 14 bis 18 Jahren. Mehr als 15.000 Schülerinnen und Schüler der 8. bis 12. Schulstufe wurden im Frühjahr 2025 befragt. Die Studie wurde bereits zum zweiten Mal von allen 14 Pädagogischen Hochschulen Österreichs gemeinsam durchgeführt und ist repräsentativ für Jugendliche im Bildungssystem.
Die Ergebnisse zeigen ein vielschichtiges Bild: Jugendliche in Österreich blicken mehrheitlich optimistisch in ihre persönliche Zukunft, gleichzeitig nehmen gesundheitliche Belastungen, Sorgen und gesellschaftliche Spannungen spürbar zu.
WAS JUGENDLICHEN WICHTIG IST: BEZIEHUNGEN, BILDUNG UND LEBENSQUALITÄT
Jugendliche legen großen Wert auf stabile soziale Beziehungen, eine gute Ausbildung und persönliche Lebensfreude.
Bundesministerium für Bildung
Manfred Kling, Mediensprecher
Telefon: 01/531205034
E-Mail: Manfred.Kling@bmb.gv.at
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