FPÖ – Berger: Jugendkriminalität außer Kontrolle
Freiheitliche fordern harte Konsequenzen statt Wegschauen
Die jüngsten Berichte über zunehmende Gewalt durch Jugendliche bestätigen einmal mehr die dramatische Sicherheitslage. Immer jüngere Täter begehen immer brutalere Delikte, während die Verantwortlichen hilf- und tatenlos zusehen. Wiens FPÖ-Sicherheitssprecher Stadtrat Stefan Berger schlägt Alarm: „Die Entwicklung ist brandgefährlich. Wenn selbst Kinder bereits zu Tätern werden, zeigt das das völlige Versagen der bisherigen Politik. Der Kuschelkurs von Stadträtin Emmerling, die nun stolz sogenannte ‚Auszeit-WGs‘ präsentiert hat, wird nicht reichen und kommt viel zu spät.
Ohne eine Senkung der Strafmündigkeit auf 12 Jahre wird man diese Probleme nicht in den Griff bekommen. Wer schwere Straftaten begeht, darf sich nicht länger hinter seinem Alter verstecken.“
Zudem fordert Berger ein rigoroses Vorgehen gegenüber ausländischen Tätern: „Auch minderjährige Straftäter ohne österreichische Staatsbürgerschaft müssen konsequent abgeschoben werden. Wer hier straffällig wird, hat sein Gastrecht verwirkt. Wenn jetzt nicht rasch gehandelt wird, droht eine weitere Eskalation. Die Sicherheit der Bevölkerung muss endlich oberste Priorität haben!“
Klub der Wiener Freiheitlichen
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