Greenpeace zu EU-Energiepaket: Abhängigkeit von krisentreibendem Öl und Gas bleibt ungelöst
Umweltschutzorganisation fordert konsequenten Ausstieg aus Öl und Gas, stärkere Besteuerung von fossilen Gewinnen und beschleunigten Ausbau erneuerbarer Energien
Die Europäische Kommission hat heute als Reaktion auf die anhaltende Energiekrise ihr neues Energiepaket “AccelerateEU“ vorgestellt. Zwar erkennt die EU-Kommission das Problem der fossilen Abhängigkeit Europas an, verpasst es aber, die dringend notwendigen Konsequenzen zu ziehen. Auch Österreich verharrt angesichts der Energiekrise in Schockstarre, statt jetzt die richtigen Weichen für eine unabhängige und krisenfeste Energiezukunft zu stellen. Angesichts steigender Energiepreise, geopolitischer Spannungen und wachsender sozialer Belastungen fordert Greenpeace einen endgültigen Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas. Dafür müssen die Geldflüsse richtig gesteuert werden – weg von fossilen Subventionen hin zu einem fairen Fördersystem für erneuerbare Energien.
Jasmin Duregger
Klima- und Energieexpertin
Greenpeace Österreich
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Leitung Presse
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