ÖVP – Mayer: Rückgang bei leistbaren Wohnungen ist Alarmzeichen – Wien braucht endlich echten Kurswechsel im Wohnbau

Aktuelle Zahlen zeigen Versäumnisse der SPÖ-Neos-Stadtregierung im Bereich Wohnbau

Aktuelle Zahlen zum weiteren Rückgang bei leistbaren Wohnungen sind für Wohnbausprecher Gemeinderat Lorenz Mayer ein klares Alarmsignal. „Wenn weniger gebaut wird, obwohl der Bedarf steigt, dann ist das kein Naturgesetz, sondern das Ergebnis falscher politischer Prioritäten“, so Mayer.

Ein zentraler Kritikpunkt betrifft den Wohnbauförderungsbeitrag, der zuletzt um 50 Prozent erhöht wurde. „Die Stadt nimmt durch diesen Beitrag rund 700 Millionen Euro ein, investiert davon aber nur etwa 400 Millionen in den Wohnbau. 300 Millionen Euro versickern im Budget. Geld, das für Eigentumserwerb, Mieterentlastung und den Bau neuer Wohnungen dringend gebraucht würde“, so Mayer.

Ähnlich unverständlich sei der Umgang mit der Wohnbaumilliarde des Bundes. „Von den Wien zustehenden Mitteln sind allein im Bereich der Eigentumsförderung rund 85 Millionen Euro kaum abgeholt. Auch hier fehlt bis heute ein konkreter Plan, wie dieses Geld endlich zu den Menschen kommt. Während leistbare Wohnungen fehlen, bleiben wichtige Mittel einfach liegen“, kritisiert Mayer.

„Wien braucht endlich einen echten Kurswechsel. Mehr Neubau und mehr Eigentumsförderung. Alles andere verschärft die Wohnungsfrage weiter“, so Mayer abschließend.

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