FPÖ – Darmann: „Marchettis Jubelpropaganda kann das ÖVP-Totalversagen nicht kaschieren!“
Mit deutlicher Kritik reagierte heute FPÖ-Sicherheitssprecher NAbg. Gernot Darmann auf die Äußerungen des ÖVP-Generalsekretärs Nico Marchetti, in den dieser eine angebliche „Trendumkehr“ bei Abschiebungen feiert. Für Darmann sei dies ein klarer Fall von Realitätsverweigerung und ein peinliches Manöver, um vom eigenen Versagen in der Sicherheits- und Asylpolitik abzulenken. „Es ist an Peinlichkeit kaum zu überbieten, wenn sich der sonst medial unsichtbare ÖVP-Generalsekretär für eine angebliche ‚Trendumkehr‘ feiert, während unsere Landsleute tagtäglich mit den katastrophalen Folgen der völlig außer Kontrolle geratenen Massenzuwanderung konfrontiert sind. Marchetti errichtet hier ein Potemkinsches Dorf aus irgendwelchen verdrehten Statistiken, doch die Fassade bröckelt gewaltig und dahinter verbirgt sich das Totalversagen seines ÖVP-Parteifreunds und Innenministers Karner“, so Darmann.
Die ÖVP würde bewusst verschweigen, dass die größten Problemgruppen von den Abschiebungen kaum betroffen seien. „Dass es sich bei den bejubelten Abschiebungen großteils nicht um jene Afghanen oder Syrer handelt, die unter Innenminister Karner in Rekordzahlen ins Land strömen durften, vergisst man bei der ÖVP lieber – oder man verschweigt es bewusst. Das ist reine Augenauswischerei und ein gewaltiger Hohn für jeden Bürger, der unter dieser von der ÖVP zu verantwortenden, importierten Gewalt zu leiden hat. Anstatt die wahren Problemfälle außer Landes zu bringen, werden hier Zahlenspielereien auf dem Rücken der österreichischen Bevölkerung betrieben“, erklärte Darmann.
Die ÖVP sei direkt für die heutige Notlage im Sicherheitsbereich verantwortlich. Anstatt Selbstkritik zu üben, versuche man nun, sich mit billiger Propaganda reinzuwaschen. „Jeder einzelne illegale Einwanderer ist einer zu viel, und jeder, der sich unter dem Deckmantel des Asyls illegal in unserem Land aufhält, ist eine direkte Folge des Versagens der ÖVP. Anstatt sich in billiger Selbstbeweihräucherung zu üben, sollte die ÖVP endlich den Weg für eine echte Wende in der Asyl- und Sicherheitspolitik freimachen. Es braucht eine Festung Österreich, einen sofortigen Asylstopp und eine konsequente Remigrationspolitik, wie sie nur die FPÖ mit einem Volkskanzler Herbert Kickl garantieren kann!“, so der freiheitliche Sicherheitssprecher abschließend.
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