FPÖ-Delegation im EP an Schieder und Heide: „Doppelmoral der Sozialdemokraten ist unerträglich – FPÖ weist Vorwürfe entschieden zurück“

Die freiheitliche Delegation im Europäischen Parlament weist die jüngsten Angriffe der SPÖ entschieden zurück und kritisiert deren offensichtliche Doppelmoral

„Es ist bemerkenswert, dass gerade Vertreter der SPÖ, die Teil der S&D-Fraktion sind, mit erhobenem Zeigefinger auftreten, obwohl ihr eigenes politisches Umfeld in einen der größten Korruptionsskandale der EU-Institutionen verwickelt ist“, hält die freiheitliche Delegation im Europäischen Parlament fest.

Im Zusammenhang mit dem Fall rund um die ehemalige Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, Eva Kaili, seien Millionenbeträge im Raum gestanden, verbunden mit Vorwürfen von Korruption, Geldwäsche und organisierter Kriminalität. Die Sozialisten hätten sich offenbar mit Plastiksäcken voller Bargeld kaufen lassen, um die Interessen Katars und Marokkos im Europäischen Parlament zu vertreten. Dies sei einer der widerlichsten Korruptionsskandale der europäischen Geschichte und noch immer völlig unaufgeklärt. Sämtliche Inserate, die von den EU-Mandataren der FPÖ vergeben wurden, entsprächen selbstverständlich allen vorgegebenen Regeln. Alle Inserate der freiheitlichen Mandatare hätten im Rahmen eines externen Auditings Prüfberichte erhalten, die von einer unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft erstellt und vom Europäischen Parlament selbst beauftragt worden seien. Zudem habe der Generalsekretär des Europäischen Parlaments jeden dieser Prüfberichte im Vorstand des Europäischen Parlaments präsentiert und unterzeichnet. Wenn man uns einen Vorwurf machen möchte, dann höchstens jenen, dass wir nicht im linken Blätterwald inseriert haben – dazu stehen wir jedoch, so die FPÖ-Delegation.

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