Neue Studie: Marketing in der Krise
Viele Unternehmen in Österreich sparen, ohne die Wirkung zu kennen
Wenn die Wirtschaft schwächelt, geraten Marketingbudgets schnell unter Druck. Doch neue Analysen von Primosch & Klein zeigen: Das Hauptproblem liegt oft nicht in der Höhe der Budgets, sondern in fehlender Klarheit über deren Wirkung.
Internationale Studien von Gartner und Nielsen sowie eigene Recherchen bei rund 20 größeren Unternehmen in Österreich deuten darauf hin, dass viele Unternehmen Marketingausgaben kürzen, ohne genau zu wissen, welche Maßnahmen tatsächlich auf Umsatz, Nachfrage, Vertrauen, Präferenz oder Markenwert einzahlen.
Gerade in Österreich, wo das WIFO bereits 2025 von der längsten Rezession der Zweiten Republik sprach, gewinnt diese Frage an Bedeutung. Wer in der Krise nur spart, aber nicht misst, riskiert Fehlentscheidungen: wirksame Maßnahmen werden gestrichen, wenig wirksame Aktivitäten laufen weiter.
Primosch & Klein sehen drei zentrale Hebel für mehr Effizienz: eine engere Verbindung von Marketingkennzahlen mit Geschäftszielen, eine ganzheitlichere Wirkungsmessung über alle Kanäle hinweg und eine klarere Priorisierung jener Maßnahmen, die nachweislich relevante Effekte erzeugen. Anbei die Langfassung.
Primosch & Klein Brand Advisory
Mag Bernhard Klein, MBA
Telefon: 06643404596
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