FPÖ – Schnedlitz: „Alarmierende Zahlen belegen das Versagen der bisherigen Migrationspolitik!“

FPÖ-Generalsekretär fordert nach neuem Bericht über Migrationszahlen einen Kurswechsel und wirksamen Grenzschutz statt Schönrednerei

Als „zutiefst alarmierend und ein klares Zeugnis einer verfehlten Politik“ bewertete heute FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Schnedlitz die neuesten Zahlen der Rockwool Foundation Berlin zur Migration in Europa. Der Bericht zeigt, dass Österreich mit einem Anteil von 22,7 Prozent an im Ausland geborenen Einwohnern an fünfter Stelle in der EU liegt, was die Dringlichkeit einer politischen Neubewertung unterstreicht.

„Wenn mittlerweile in der gesamten Europäischen Union 64,2 Millionen Menschen leben, die nicht in Europa geboren wurden, das entspricht immerhin fast der Einwohnerzahl von Frankreich, müssten alle Alarmglocken schrill läuten. Diese Zahl gibt Zeugnis davon, dass die EU weder unsere Heimat noch unsere Kultur noch unsere Sicherheit garantieren kann und will“, so der FPÖ-Generalsekretär.

„Diese Zahlen sind das direkte Resultat einer jahrelangen, fehlgeleiteten Politik der offenen Türen, die von den Systemparteien unter der Federführung der ÖVP zu verantworten ist. Wenn heute fast jeder vierte Einwohner in Österreich nicht hier geboren wurde, bringt das unsere Gesellschaft, unsere Kultur, unsere Infrastruktur und unser soziales Gefüge ins Wanken. Die amtierende Verlierer-Koalition setzt diesen Weg leider fort und ignoriert die Sorgen der eigenen Bevölkerung“, erklärte Schnedlitz.

Die Behauptung, dass es sich bei den Zuwanderern mehrheitlich um dringend benötigte Arbeitskräfte handle, wies der FPÖ-Generalsekretär als beschönigend zurück: „Die Erzählung von den ‚Fachkräften‘ deckt sich nicht mit der Realität, die viele Bürger tagtäglich erleben. Wir sehen eine steigende Belastung für unser Sozialsystem, Schulklassen mit österreichischen Kindern als Minderheit sowie Probleme rund um Kriminalität, und die KI-Revolution wird nicht mehr Zuwanderer in den Arbeitsmarkt bringen – im Gegenteil. Anstatt die Probleme offen anzusprechen, flüchtet sich die Regierung in beschwichtigende Rhetorik, während die Last für die heimische Bevölkerung weiter zunimmt.“

„Es ist höchste Zeit, die Interessen der Österreicherinnen und Österreicher wieder in den Mittelpunkt zu stellen. Wir brauchen keine weiteren Studien, die das Offensichtliche belegen, sondern eine Politik, die handelt. Dazu gehören ein wirksamer Schutz unserer Außengrenzen, ein konsequenter Asylstopp und eine geordnete Rückführungspolitik. Ein Volkskanzler Herbert Kickl steht für diese notwendige Wende, um die Sicherheit und die Lebensqualität in unserer Heimat auch für zukünftige Generationen zu gewährleisten“, stellte Schnedlitz klar.

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