Tabubruch bei SPAR: Importeier gefährden heimische Qualitätsstrategie

Abkehr von heimischer Qualität bedroht Tierwohl-Standards und bäuerliche Familienbetriebe

MIT DER ENTSCHEIDUNG, AUSLÄNDISCHE EIER INS SORTIMENT AUFZUNEHMEN, SETZT DER LEBENSMITTELEINZELHÄNDLER SPAR EINEN MASSIVEN BRUCH MIT EINEM LANGJÄHRIGEN GRUNDKONSENS IM ÖSTERREICHISCHEN EIERMARKT. DIE GEFLÜGELWIRTSCHAFT ÖSTERREICH (GWÖ) WARNT VOR WEITREICHENDEN FOLGEN FÜR TIERWOHL, QUALITÄT UND DIE HEIMISCHE VERSORGUNG.

BRUCH MIT EINEM ÖSTERREICHISCHEN ERFOLGSMODELL

Österreich war das erste Land in der EU, das sich zum Ausstieg aus der konventionellen Käfighaltung entschieden hat. Mit hohem finanziellem Risiko und anfangs fehlendem Know-how wagten Bäuerinnen und Bauern die sehr hohen Investitionen im Vertrauen auf den Handel, beim Einkauf ausschließlich auf heimische Frischeier zu setzen. Seit diesem Handschlag im Jahr 2009 hat sich die österreichische Legehennenhaltung zu einem europaweiten Vorzeigemodell mit EU-weit höchsten und für die Tiere besten Standards entwickelt.

Geflügelwirtschaft Österreich
DI Michael Wurzer
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E-Mail: wurzer@gefluegelwirtschaft.at
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