FPÖ-Nepp: „SPÖ-Chaos um KI-Gigafactory zeigt völlige Planlosigkeit der Ludwig-Novak-Stadtregierung“

Rot-pinkes Prestigeprojekt endet im nächsten Mega-Flop

„Die jüngsten Enthüllungen rund um die mögliche Rückziehung der Wiener Bewerbung für die sogenannte ‚AI Gigafactory‘ sind ein weiterer Beweis für das politische Totalversagen der SPÖ in Wien“, erklärt FPÖ-Wien-Obmann Stadtrat Dominik Nepp.

Während Bürgermeister Ludwig und SPÖ-Wirtschaftsstadträtin Novak sich monatelang mit einem internationalen Prestigeprojekt gebrüstet haben, steht Wien nun offenbar vor einem Scherbenhaufen. „Zuerst verkauft man den Wienern ein riesiges Zukunftsprojekt als sicheren Erfolg, dann herrscht monatelang Funkstille, und am Ende droht man beleidigt mit dem Rückzug. Das ist keine Wirtschaftspolitik, sondern peinliches Schauspiel auf Kosten des Standorts Wien“, so Nepp.

Besonders skandalös ist, dass die Stadt offenbar bereits massiv in Vorleistungen gegangen sei, obwohl bis heute weder ein Fördercall noch verbindliche Zusagen der EU existieren. „Die Ludwig-SPÖ bestellt bereits Infrastruktur und plant gigantische Energie- und Fernwärmekapazitäten, obwohl völlig unklar ist, ob dieses Projekt jemals Realität wird. Hier wird mit Steuergeld gezockt.“

Auch die Kommunikation der Stadtregierung bezeichnet Nepp als „chaotisch und intransparent“. Weder die beteiligten Unternehmen noch der tatsächliche Standort werden offengelegt. „Die Wiener Bevölkerung hat ein Recht darauf zu erfahren, welche Konzerne hier profitieren sollen und welche finanziellen Risiken tatsächlich bestehen.“

Die FPÖ warnt zudem davor, dass Wien unter der SPÖ immer stärker von ideologischen Prestigeprojekten geprägt wird. „Während Wohnen, Sicherheit und Energiepreise die Menschen belasten, träumt die Ludwig-SPÖ von europäischen Mega-Projekten ohne solide Grundlage.“

Abschließend fordert Nepp volle Transparenz über sämtliche bisherige Kosten, Verträge und Verpflichtungen im Zusammenhang mit der Wiener Gigafactory-Bewerbung. „Die FPÖ wird dieses Projekt auch im Wiener Gemeinderat genau prüfen und entsprechende Kontrollmaßnahmen einleiten. Die Wiener dürfen nicht die Rechnung für das nächste rot-pinke Luftschloss bezahlen.“

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