Die „Soko Donau“ wagt am 2. Juni in ORF 1 einen „Neuanfang“
Anschließendes „Soko Kitzbühel“-Dacapo geht „Mitten ins Herz“
Während die „Soko Donau“ am Set in ihrer 22. Staffel ermittelt (weitere Informationen dazu unter presse.ORF.at), ruft am Dienstag, dem 2. Juni 2026, um 20.15 Uhr in ORF 1 sowie bereits jetzt auf ORF ON in einer neuen Folge der 20. Saison ein Leichenfund in einem Retzer Weinkeller die Top-Cops auf den Plan. Wollte die Tote einen „Neuanfang“ wagen und in ihre Heimat zurückkehren? Und wem könnte sie dabei auf den Schlips getreten sein? Neben ihrer beruflichen Konkurrenz erregen auch eine ehemalige Schülerin der Frau und ihr privates Umfeld das Interesse der Ermittler:innen. Mit von der Partie ist unter anderem Jakob Seeböck, dessen anschließende „Soko Kitzbühel“-Dacapo-Spurensuche um 21.05 Uhr außerdem „Mitten ins Herz“ gehen.
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„Soko Donau – Neuanfang“ (Dienstag, 2. Juni 2026, 20.15 Uhr, ORF 1 sowie bereits jetzt auf ORF ON)
Mit u. a. Christian Strasser, Ines Honsel, Caroline Frank, Jakob Seeböck, Emilia Warenski, Martina Poel, Florian Bartholomäi, Maximilian Singer, Lilian Rosskopf und Elyas Seidi in Episodenrollen; Regie: Sophie Allet-Coche
Bei einer Weinkellerführung in Retz machen drei Schüler einen grausigen Fund: Im Keller entdecken sie die Leiche von Alexandra Sandmayr (Caroline Frank), die Führungen durch das Museum gab. Die Lehrerin aus Wien war laut Museumsführer Christopher Weigl (Florian Bartholomäi) nur vorrübergehend in ihren Heimatort zurückgekehrt, um sich um ihre demente Mutter zu kümmern. Alexandras Freunde Konny (Jakob Seeböck) und Manu Löffler (Ines Honsel) erzählen, dass eine Ex-Schülerin regelrecht besessen von Alexandra war und sie in letzter Zeit sehr beansprucht hätte. Aber auch der von Ehemann Reinhold (Christian Strasser) betonte „entspannte Umgang“ sei laut Nachbarn zuletzt heftigem Streit gewichen. Chef Weigl wiederum hatte ein Problem mit Alexandras Bewerbung als neue Museumsleitung – Grund genug, die starke Konkurrenz aus dem Weg zu räumen?
„Soko Donau“ ist eine Produktion von SATEL Film, in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung von FISAplus, Fernsehfonds Austria, Land Niederösterreich, Cinestyria Filmcommission and Fonds sowie Film Commission Graz.
„Soko Kitzbühel – Mitten ins Herz“ (Dienstag, 2. Juni 2026, 21.05 Uhr, ORF 1 und ORF ON)
Mit Jakob Seeböck, Julia Cencig, Ferry Öllinger, Heinz Marecek, Andrea L’Arronge und Veronika Polly; Regie: Michi Riebl
Der IT-Techniker Gernot Eberl wird nach einem nächtlichen, alkoholreichen Bogenduell mit dem Schmied Heli Unger (Wilhelm Iben) mit einem Pfeil erschossen. Am Abend zuvor war Dr. Stefanie Löcker (Veronika Polly) noch im Schmiedekurs von Unger und hat die beiden und deren kuriose Freundschaft live miterlebt. Lukas (Jakob Seeböck) und Nina (Julia Cencig) ermitteln in der Bogensportszene, doch bald taucht eine unerwartete Verdächtige auf: Die zurückgezogen lebende Freundin des Mordopfers legt ihre Scheuheit ab und startet einen Rachefeldzug. Währenddessen versuchen Kroisleitner (Ferry Öllinger) und Tobias (Felix Kreutzer), sich weiterhin zusammenzuraufen. Dann aber präsentiert der Sohn seinem Vater eine überraschende Neuigkeit.
„Soko Kitzbühel“ ist eine Koproduktion von ORF und ZDF, hergestellt von Gebhardt Productions.
„Soko Donau“ und „Soko Kitzbühel“ auf ORF ON streamen
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