FPÖ – Hafenecker: „Peinliche NEOS offenbaren mit Kickl-Transparent ihre Doppelmoral!“
NEOS-Aktion auf der Wiener Pride Parade mit diffamierendem Fake-Bild von Herbert Kickl offenbart die völlige Verlogenheit und inhaltliche Leere der Meinl-Reisinger-Truppe
Unverständnis an der jüngsten Aktion der NEOS im Rahmen der Wiener Pride Parade zeigte heute FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher NAbg. Christian Hafenecker, MA. Die Pinken hatten auf ihrem Umzugswagen ein großflächiges Transparent angebracht, das ein manipuliertes Bild eines Kusses zwischen FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zeigte. Für Hafenecker sei dieses Vorgehen ein beispielloser Offenbarungseid der NEOS.
„Was die NEOS hier abziehen, ist an Heuchelei und politischer Verlogenheit nicht mehr zu überbieten. Noch vergangene Woche in der Plenarsitzung des Nationalrats hat sich die pinke Fraktion ans Rednerpult gestellt und vor ‚KI-unterstütztem Rufmord‘ und Deepfakes gewarnt. Wenn es aber darum geht, den Chef der stärksten Partei im Land auf einer öffentlichen Veranstaltung unter dem eigenen Parteilogo herabzuwürdigen, ist den pinken Moralaposteln offenbar jedes noch so schmutzige Mittel recht“, so Hafenecker.
Die Aktion zeige laut dem freiheitlichen Generalsekretär deutlich, mit welch zweierlei Maß die NEOS messen würden. Besonders Parteichefin Meinl-Reisinger müsse sich hier den Vorwurf der massiven Doppelmoral gefallen lassen. „Wenn man die NEOS politisch kritisiert und von metaphorischen Geldkoffern spricht, wird Frau Meinl-Reisinger sofort nervös und klagt, was das Zeug hält. Aber selbst schreckt sie dann nicht davor zurück, politische Mitbewerber mit billigsten, diffamierenden Fake-Bildern in den Schmutz zu ziehen“, kritisierte Hafenecker.
Abschließend ordnete Hafenecker die Aktion in das Gesamtbild der aktuellen politischen Lage ein. Es sei bezeichnend für den Zustand der NEOS. „Diese Verlierer-Koalition hat den Menschen in unserem Land absolut nichts anzubieten. Weil ihnen die inhaltlichen Argumente fehlen und sie genau wissen, dass die Bevölkerung ihre abgehobene Politik längst durchschaut hat, flüchten sie sich in derartige Schmutzkübelkampagnen. Gerade jene, die immer vor Hass, Hetze und Spaltung warnen, offenbaren damit, dass sie in ihrer moralischen Abgehobenheit genau die Verursacher dessen sind. Wir Freiheitliche werden uns von diesen verzweifelten und peinlichen Manövern einer inhaltlich bankrotten Systempartei jedenfalls nicht beirren lassen und unseren Weg für Österreich konsequent weitergehen!“
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