FPÖ – Resch: Wie Kaiser Nero: Sima feiert Prestigeprojekte, während Wien finanziell brennt

6,3 Millionen Euro für 700 Meter auf der Simmeringer Hauptstraße

„Während immer mehr Wiener unter Teuerung sowie steigenden Lebenshaltungskosten leiden und die städtischen Gebühren angehoben werden, um das 15-Milliarden-Euro-Budgetloch zu stopfen, verpulvert SPÖ-Stadträtin Ulli Sima Millionenbeträge für ideologisch motivierte Prestigeprojekte. Wer 6,3 Millionen Euro für die Umgestaltung von gerade einmal 700 Metern Simmeringer Hauptstraße ausgibt, hat offensichtlich nicht verstanden, dass Wien sparen muss. Eine derart hohe Summe für einen derart kurzen Straßenabschnitt zu budgetieren, ist den Steuerzahlern schlicht nicht mehr vermittelbar und angesichts des Schuldenberges auch politisch nicht mehr vertretbar“, kritisiert der Wiener FPÖ-Mobilitätssprecher LAbg. Klemens Resch.

„Der Legende nach spielte Kaiser Nero auf seiner Leier, während Rom brannte. Kaiserin Sima scheint diesem Vorbild nacheifern zu wollen: Während Wien finanziell brennt, feiert sie millionenschwere Umbauprojekte“, zieht Resch einen historischen Vergleich.

Besonders kritisch sind die Belastungen für die örtlichen Betriebe durch monatelange Baustellen, den Verlust dringend benötigter Stellplätze für Kunden und Anrainer sowie zusätzliche Behinderungen für den Individualverkehr.

„Wien braucht endlich einen Kurswechsel – auch in der Verkehrspolitik. Solange die Stadt auf Kosten der Steuerzahler ideologische Prestigeprojekte verfolgt, werden die eigentlichen Probleme der Wiener ungelöst bleiben. Diese Politik hat ausgedient“, so Resch abschließend.

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