FPÖ-Bors: „Schluss mit Regenbogen-Multi-Kulti-Feiern in Volksschule“

Absdorfer Schüler werden mit interreligiösem Abschlussfest „beglückt“

„Diese ideologischen Experimente auf dem Rücken unserer Kinder an der Volksschule Absdorf sind einzustellen. Volksschulkinder mit einer interreligiösen Abschlussfeier zwangszubeglücken, ist eine glatte Themenverfehlung. Wir leben hier im christlich-traditionellen Österreich“, kommentiert FPÖ Tulln Bezirksparteiobmann LAbg. Andreas Bors die geplante interreligiöse Abschlussfeier in der Volksschule Absdorf am 2. Juli 2026.

Ins gleiche Horn stößt FPÖ Absdorf Gemeinderat Daniel Hollensteiner: „Diese Volksschule ist ein Paradebeispiel für den Kniefall vor fremden Kulturen und lauten, woken Minderheiten. Ich erinnere nur an das Anmeldeformular für Eltern, das neben „männlich“ und „weiblich“ die Kategorien „inter“, „divers“, „offen“ und „keine Angabe“ umfasste. Und jetzt die Bewerbung des interreligiösen Festes mit Regenbogen-Tam-Tam.“

„Seit Jahren zerstören Horden an Zuwanderern unsere sozialen Strukturen, unsere Bildungseinrichtungen und unser Gesundheitssystem und dann sollen wir jenen Menschen, die unsere Werte und Traditionen überwiegend ablehnen, auch noch mit einem Multi-Kulti-Fest huldigen. Die Bildungsdirektion ist gefordert, solche Auswüchse abzustellen und für Normalität für unsere Pflichtschüler zu sorgen“, schließt LAbg. Bors.

FPÖ Niederösterreich Landtagsklub
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