FPÖ – Schwaighofer: „Wenn der Woke-Wahn kriminell wird – Linksextreme im Kampf gegen Schokolade!“

FPÖ-Linksextremismussprecher Schwaighofer kritisiert linksextremen Zensurversuch

Nachdem Linksextreme in der Nacht auf Freitag die Auslagen einer bekannten Klagenfurter Konditorei mit pinker Farbe beschmiert hatten, meldete sich der FPÖ-Sprecher für Linksextremismus, NAbg. Sebastian Schwaighofer, zu Wort. Stein des Anstoßes für die Täter war der Verkauf einer Schokolade unter dem traditionellen Namen „Negerbrot“. Schwaighofer verurteilte die Aktion scharf und warnte davor, die ideologischen Auswüchse dieser Gruppierungen auf die leichte Schulter zu nehmen.

„Es entbehrt natürlich nicht einer gewissen unfreiwilligen Komik, wenn sich linke Weltretter im Schutz der Dunkelheit an eine Konditorei heranschleichen, um todesmutig eine Süßigkeit zu bekämpfen. Aber bei aller Absurdität dieses Schauspiels dürfen wir eines nicht vergessen: Hier wurde fremdes Eigentum attackiert. Das ist kein harmloser Dumme-Jungen-Streich von ein paar verirrten Kreide-Künstlern, sondern handfester Vandalismus im Namen einer völlig entgleisten linken ‚Cancel-Culture‘“, stellte Schwaighofer klar: „Während die Menschen im Land nicht wissen, wie sie ihre Stromrechnung bezahlen sollen, ziehen nachtaktive Dauerempörte in den ‚heiligen Krieg‘ gegen eine Süßigkeit. Da fragt man sich schon, ob Linke nicht einfach nur massiv unterzuckert sind.“ Es sei bezeichnend für die linke Szene, dass man sich mangels echter Probleme nun an jahrzehntealten Produktnamen abarbeite.

Für Schwaighofer ist es symptomatisch, dass sich die Systemparteien bei solchen Übergriffen auf heimische Betriebe stets in Schweigen hüllen würden. Während man bei jedem falschen Wort von rechts sofort den Untergang der Demokratie heraufbeschwöre, dürfe der linke Mob ungestraft Existenzen bedrohen und fremdes Eigentum zerstören. Den mutigen Schritt der Konditorei-Betreiber, den traditionellen Namen der Schokolade nicht zu ändern und sich nicht erpressen zu lassen, begrüßte der FPÖ-Linksextremismussprecher.

Abschließend forderte er klare Konsequenzen für die Täter: „Mein voller Respekt gilt dem Unternehmer, der hier Rückgrat beweist und vor dem linken Mob nicht einknickt. Wir Freiheitliche werden jedenfalls nicht tatenlos zusehen, wie extremistische Gruppierungen versuchen, unsere Wirtschaftstreibenden mit Schmierereien zu terrorisieren. Wer fremdes Eigentum beschädigt, muss die volle Härte des Gesetzes spüren. Wirtschaftsterrorismus beginnt genau bei solchen Aktionen!“

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