Der VPNÖ-Pressedienst informiert: 12 Millionen Euro mehr für das Rettungswesen im kommenden Doppelbudget
Auch wenn die SPÖ Niederösterreich Woche für Woche Gegenteiliges behauptet: Bei der Gesundheit der niederösterreichischen Landsleute wird nicht gespart. Das ist im Gesundheitsplan 2040+ genauso wie im vorliegenden Doppelbudget eindeutig festgehalten. Folgend eine Klarstellung:
* Die Budgetplanung für ein Land ist ein aufwendiger Prozess, der viele Monate Vorleistung erfordert. Dazu werden die Bedürfnisse aus allen Regierungsressorts erhoben. Für das Rettungswesen wurde der Bedarf bei SPÖ-Landesrätin Eva Prischl erfragt und entsprechend der Antwort im Budget abgebildet.
* Die von der SPÖ Niederösterreich kommunizierten Einsparungen von rund 2/3 im Notarztwesen sind nicht korrekt. In dieser Rechnung werden 16 Millionen Euro an zusätzlichen Strukturmitteln aus dem NÖGUS nicht berücksichtigt.
* Generell sind die Investitionen in die Notfallversorgung gesamt zu betrachten, daraus ergibt sich folgendes Faktum: Im Rettungswesen wird nicht gespart. Im kommenden Doppelbudget fließen sogar um 12 Millionen Euro mehr als bisher.
* Für die Gesundheitsversorgung insgesamt gibt das Land Niederösterreich um 21 Prozent mehr aus als bisher.
Mit dem Gesundheitsplan 2040+ setzt Niederösterreich die größte Strukturreform in der Geschichte des Landes um. Das hat selbst Finanzminister Marterbauer erkannt, der von einem „positiven Beispiel“ und einem besseren Einsatz der Finanzmittel spricht. Die SPÖ Niederösterreich ist aufgerufen, sich an eindeutigen Fakten anstatt widerlegbaren Falschaussagen zu orientieren.
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