FPÖ – Belakowitsch: „Weiterer Anstieg der Arbeitslosigkeit ist das Ergebnis schwarz-rot-pinker Ignoranz und des totalen Versagens!“

Verheerende Bilanz: Fast die Hälfte der Arbeitslosen sind Ausländer – „Es braucht eine wirtschafts- und arbeitsmarktpolitische Wende anstatt des Versagens der Verlierer-Ampel“

Als „verheerende Bilanz einer völlig verfehlten Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik“ bezeichnete heute FPÖ-Klubobmannstellvertreterin und Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch die aktuellen Arbeitslosenzahlen für Juni. Mit 368.948 Personen sind erneut mehr Menschen ohne Arbeit als im Vorjahr, ein Anstieg von 1,2 Prozent. Seit über drei Jahren kenne die Arbeitslosigkeit damit nur noch eine Richtung: nach oben.

„Während SPÖ-Arbeitsministerin Schumann und die gesamte Verlierer-Ampel diese dramatische Entwicklung einfach ignorieren, brennt an unserem Arbeitsmarkt der Hut. Diese Regierung lässt unsere heimischen Unternehmen im Bürokratie- und Vorschriftendschungel ersticken, unternimmt nichts gegen die horrenden Energiepreise und nimmt ihnen so nicht nur die Luft zum Atmen, sondern auch jede Chance auf Wachstum und die Schaffung neuer Arbeitsplätze. Genau das wäre aber der Schlüssel, um die Arbeitslosigkeit zu senken“, so Belakowitsch.

Besonders alarmierend sei die Zusammensetzung der Arbeitslosenstatistik, betonte die freiheitliche Sozialsprecherin: „Dass mit 42 Prozent fast die Hälfte aller arbeitslosen Personen keine österreichischen Staatsbürger sind, ist der nächste Beweis für das Scheitern der Einwanderungspolitik der Systemparteien. Hier findet ganz klar eine massive Einwanderung in unser Sozialsystem statt, nicht in den Arbeitsmarkt. Das Märchen, das uns seit Jahren erzählt wird, wonach die Zuwanderer einmal unsere Pensionen sichern würden, ist längst geplatzt. Die bittere Wahrheit ist: Der österreichische Steuerzahler finanziert die Sozialleistungen für Einwanderer, die nie einen Cent in unser System eingezahlt haben!“

Als „sozialpolitische Zeitbombe“ wertete Belakowitsch den massiven Anstieg bei den Langzeitbeschäftigungslosen um 12,7 Prozent auf 104.188 Personen. „Gerade hier, wo es gezielte Anstrengungen bräuchte, um Menschen – und insbesondere Ältere – wieder in Lohn und Brot zu bringen, steckt die Verlierer-Ampel den Kopf in den Sand und lässt Tausende im Stich. Das ist ein Armutszeugnis für die zuständige Ministerin und die gesamte Regierung, die zu nicht mehr als Alibi-Maßnahmen im Stande ist“, so Belakowitsch.

Insgesamt brauche Österreich eine Wende, die auch auf die Bereiche Wirtschaft und Arbeitsmarkt abziele und nur mit den Freiheitlichen möglich sei: „Österreich braucht dringend einen wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischen Befreiungsschlag, und den wird es nur mit der FPÖ und einem Volkskanzler Herbert Kickl geben. Wir müssen unsere Wirtschaft wieder ankurbeln, statt sie zu knebeln. Denn nur, wenn es der Wirtschaft gut geht, können wieder Arbeitsplätze geschaffen und den Menschen die Möglichkeit gegeben werden, sich durch ihre eigene Hände Arbeit wieder Wohlstand aufzubauen!“

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