FPÖ – Schnedlitz: „ÖGB-Gelder für Asyl-Tourismus statt für österreichische Arbeiter!“
Während heimische Arbeitnehmer unter der Teuerung ächzen, finanziert die rote Gewerkschaft mit Mitgliedsbeiträgen „Solidaritätsreisen“ für linke Aktivisten
Als „völligen Verrat an den Interessen der österreichischen Arbeitnehmer“ bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Schnedlitz die sogenannte „solidarische Balkan-Tour“ der Gewerkschaftsjugend. Dass Funktionäre auf Kosten der Beitragszahler zu Migrantenlagern nach Bosnien reisen, um dort mit umstrittenen NGOs „Hilfsarbeit“ zu leisten, sei eine bodenlose Frechheit und ein Missbrauch von hart erarbeiteten Mitgliedsbeiträgen.
„Es ist ein Schlag ins Gesicht für jene Arbeiter und Angestellten, die Monat für Monat brav ihren Mitgliedsbeitrag bei der Gewerkschaft einzahlen in der Hoffnung, dass seine Interessen vertreten werden. Statt für ordentliche Lohnabschlüsse zu kämpfen, die die Rekord-Teuerung auch nur ansatzweise ausgleichen, veranstalten die roten Bonzen lieber eine ‚Asyl-Safari‘ am Balkan. Das ist die reinste Verhöhnung der eigenen Mitglieder“, so Schnedlitz.
Die Rechtfertigung des ÖGB, es handle sich um eine „Bildungsreise“ zur Förderung von „kritischem Denken“, sei für den FPÖ-Generalsekretär an Zynismus nicht zu überbieten: „Wenn der ÖGB von ‚kritischem Denken‘ spricht, meint er in Wahrheit linke Indoktrination auf Kosten der eigenen Mitglieder. Statt den Nachwuchs in Arbeitsrecht und Verhandlungsführung zu schulen, werden die Funktionäre auf eine Asyl-Propagandareise geschickt. Hier wird ganz offen die Ideologie der offenen Grenzen und der grenzenlosen Zuwanderung mit Gewerkschaftsgeld gefördert.“
Besonders stößt sich Schnedlitz an der Kooperation mit der NGO „SOS Balkanroute“: „Wieder einmal sehen wir die unheilige Allianz aus roten Organisationen und der Asylindustrie. Während die Österreicher unter der illegalen Massenzuwanderung leiden, hofieren ÖGB-Funktionäre jene Aktivisten, die diese Entwicklung weiter befeuern. Das ist kein Zufall, das ist System.“
Abschließend forderte Schnedlitz volle Transparenz und eine sofortige Umkehr: „Die Aufgabe einer Gewerkschaft ist es, für die heimischen Arbeitnehmer da zu sein und nicht, mit deren Geld linke Asyl-Träumereien in Bosnien zu finanzieren. Der ÖGB muss sofort die gesamten Kosten für diesen Skandal-Ausflug offenlegen und sich bei seinen Mitgliedern entschuldigen! Es braucht eine Gewerkschaft, die für die Österreicher kämpft, und keine Vorfeldorganisation für die illegale Einwanderung!“
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