FPÖ – Weinzierl: „Unsere Jugend erbt keinen Wohlstand, sie erbt nur noch Rechnungen!“

Erschütternde Ergebnisse des aktuellen AK-Jugendmonitors sind die direkte Folge einer verantwortungslosen Schuldenpolitik der Bundesregierung

Der aktuelle AK-Jugendmonitor zeichne ein überaus besorgniserregendes Bild der Stimmungslage unter jungen Menschen in Österreich. Wie aus den jüngsten Daten hervorgehe, würden vor allem die anhaltende Teuerung, Sorgen um das künftige Einkommen sowie die allgemeine wirtschaftliche Lage die Perspektiven der jungen Generation massiv trüben. Besonders alarmierend sei, dass im unteren Einkommensdrittel nicht einmal mehr jeder Vierte an eine gute Zukunft des Landes glaube. Für den FPÖ-Jugendsprecher NAbg. Maximilian Weinzierl ist diese Entwicklung ein klares Zeugnis des Versagens der schwarz-rot-pinken Bundesregierung. „Dass ein so großer Teil der jungen Menschen aus einkommensschwächeren Familien die Hoffnung auf eine positive Zukunft in unserem Land weitgehend aufgegeben hat, ist ein ernstes Warnsignal. Es ist das vernichtendste Zeugnis, das man dieser Regierung und ihrer Politik ausstellen kann“, erklärte Weinzierl.

Die Ursachen für diese Perspektivenlosigkeit seien laut dem freiheitlichen Jugendsprecher hausgemacht und würden sich insbesondere in der Budgetpolitik der Koalition widerspiegeln. Dass SPÖ-Finanzminister Marterbauer in seiner fast 12.000 Wörter umfassenden Budgetrede den Begriff „Generationen“ kein einziges Mal verwendet habe, sei bezeichnend für den Stellenwert der Jugend in der Politik dieser Regierung. „Wenn der Finanzminister die kommenden Generationen schlichtweg vergisst, dann offenbart das die wahren Prioritäten dieser Regierung. Allein das Defizit für das Jahr 2025 verursacht nach Marterbauers Angaben jährliche Zinskosten in Höhe von 600 Millionen Euro und das auf Dauer. Das ist das Sechsfache des gesamten Jugendpakets dieser Regierung. Auf Deutsch gesagt: Unsere Jugend erbt keinen Wohlstand, sie erbt nur noch Rechnungen“, so der freiheitliche Jugendsprecher.

„Wir müssen unseren jungen Menschen wieder eine verlässliche Perspektive bieten. Das gelingt nicht durch immer neue Schuldenberge, die künftige Budgets erdrücken, sondern durch eine verantwortungsvolle Politik, die nachhaltig wirtschaftet, Leistung belohnt und echte Entlastung schafft. Österreichs Jugend hat eine Politik verdient, die an ihre Zukunft denkt, anstatt sie mit den finanziellen Altlasten der Gegenwart im Stich zu lassen“, betonte der FPÖ-Jugendsprecher.

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