FPÖ – Mahdalik: Wenn Biker den Schutz der Donaustädter übernehmen müssen, hat die Stadt völlig versagt
Die jüngsten Gewaltexzesse rund um den Cizekplatz in der Donaustadt zeigen laut dem freiheitlichen Donaustädter Bezirksparteiobmann 2. Landtagspräsidenten LAbg. Toni Mahdalik das völlige Scheitern der Sicherheits- und Integrationspolitik der rot-pinken Stadtregierung. Dass Anrainer mittlerweile auf private Hilfe von Bikern angewiesen sind, um sich überhaupt noch sicher im eigenen Grätzel bewegen zu können, ist ein unhaltbarer Zustand. „Die Polizei wird ausgehungert, den Bezirksvorsteher interessieren die Gewaltorgien nicht. Wir werden einen privaten Sicherheitsdienst beantragen“, stellt Mahdalik klar.
Dass Kinder ihren Geburtstag nur noch unter dem Schutz freiwilliger Biker feiern können und Anrainer Angst haben, ihre Wohnungen zu verlassen, ist ein Armutszeugnis für die Verantwortlichen. „Es kann nicht sein, dass rechtsfreie Räume entstehen und die Bevölkerung sich selbst organisieren muss, weil die Politik versagt. Die Menschen erwarten sich Sicherheit und zwar durch den Staat und nicht durch private Initiativen“, so Mahdalik. Er fordert ein konsequentes Vorgehen gegen Jugendbanden, die Senkung der Strafmündigkeit auf 12 Jahre, eine deutlich stärkere Polizeipräsenz sowie ein Ende der Verharmlosung solcher Zustände durch die Stadtregierung.
Klub der Wiener Freiheitlichen
Telefon: 01/4000-81769
E-Mail: presse@fpoe-wien.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender
Kommentare sind geschlossen, aber trackbacks und Pingbacks sind offen.