FPÖ – Schnedlitz: „Sexualisierte Bücher und Dragqueens für Kinder, aber Online-Ausweispflicht für Erwachsene – hier läuft alles verkehrt!”

Von Dragqueens im Kindergarten bis zu nicht altersgerechten Kinderbüchern – Es braucht echten Kinderschutz statt gläserner Bürger und totaler Überwachung aller Erwachsenen

„Die Menschen erleben gerade eine völlig verkehrte Welt: Ihre vierjährigen Kinder müssen in Kindergärten und Schulen zu Büchern greifen, die sexualisierte Darstellungen enthalten, Dragqueens tanzen im Kindergarten an, aber die Eltern selbst sollen künftig einen Ausweis zücken, bevor sie in den eigenen vier Wänden eine legale Website öffnen dürfen. Nichts entlarvt die Regierungspläne mehr als dieser Umstand: Der Verlierer-Ampel geht es nicht um unsere Kinder, sondern um Kontrolle und den nächsten Schritt zur Klarnamenpflicht im Internet”, erklärte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz. Hintergrund ist der Gesetzesentwurf aus dem Medienressort von SPÖ-Vizekanzler Babler, wonach ab 2027 auch auf Pornoseiten eine verpflichtende Altersverifikation – etwa mittels ID Austria – gelten soll. Datenschützer warnten laut ORF bereits vor schweren Eingriffen in die Privatsphäre.

Besonders absurd sei diese Entwicklung auch für alle, die jeden Euro zweimal umdrehen müssten: Aus dem Kulturressort von SPÖ-Minister Babler fließen laut dessen eigener Anfragebeantwortung bis zu 600.000 Euro gleichzeitig in eine Performance, bei der laut Medienberichten nackte Darstellerinnen mit Körperflüssigkeiten hantieren. „Während sich die Steuerzahler in ihrer Privatsphäre in ihren eigenen vier Wänden ausweisen sollen, gönnt sich der Herr Vizekanzler eine 600.000-‚Natursekt-Kunst’ auf Steuerkosten in Venedig. Auch dieses Beispiel zeigt, wie absurd diese Regierung mittlerweile unterwegs ist. Die Frage wäre, ob man sich auch ausweisen muss, um die steuergeldgestützte sogenannte Kunst zu sehen”, so Schnedlitz.

Wenn Kindern durch diese Politik nicht altersgerechte Inhalte vorgesetzt würden – von laut Verlag regierungsmitfinanzierten Kinderbüchern mit einer Anleitung zur Selbstbefriedigung bis hin zu Dragqueen-Lesungen für Kinder ab vier Jahren – und gleichzeitig greift die Regierung in die intimste Privatsphäre aller Erwachsenen ein, sind die Grenzen endgültig so verschoben, dass man die Stopptaste drücken muss. „Echter Kinderschutz beginnt dort, wo unsere Kleinsten tatsächlich gefährdet sind und nicht bei der pauschalen Totalüberwachung aller unbescholtenen Erwachsenen. Diese Regierung soll die Privatsphäre und Grundrechte der Bürger in Ruhe lassen und stattdessen dafür sorgen, dass unsere Kinder wieder Kinder sein dürfen. Die FPÖ steht auf der Seite der Familien: Schluss mit dem gläsernen Bürger, Schluss mit Steuergeld für Perversionen und her mit einem echten Schutz unserer Kinder!”, so Schnedlitz abschließend.

Freiheitlicher Parlamentsklub
Telefon: 01/ 40 110 – 7012
E-Mail: presse-klub@fpk.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender

Kommentare sind geschlossen, aber trackbacks und Pingbacks sind offen.