FPÖ – Mölzer: „Millionengrab Song Contest – Karner verprasst 2,84 Millionen Euro und 73.900 Einsatzstunden für linke Glitzer-Party!“
„ÖVP-Innenminister verweigert detaillierte Kostenaufstellung für ESC-Sicherheitseinsatz – FPÖ fordert volle Transparenz statt Ausreden“
Aus einer aktuellen Anfragebeantwortung durch ÖVP-Innenminister Karner an den freiheitlichen Kultursprecher NAbg. Wendelin Mölzer geht hervor, dass allein die Personalkosten für Sicherheitsmaßnahmen rund um den Eurovision Song Contest (ESC) 2026 in Wien rund 2,84 Millionen Euro betrugen. Insgesamt seien in diesem Zeitraum knapp 73.900 Einsatzstunden geleistet worden. Eine detaillierte Aufstellung weiterer Kostenfaktoren wie Infrastruktur, Technik oder Einrichtung von Sicherheitszonen verweigerte das Innenministerium jedoch mit dem Verweis auf einen angeblich zu hohen Verwaltungsaufwand und aus Gründen der Sparsamkeit.
Für Mölzer sei diese Vorgehensweise ein handfester Skandal: „Null Punkte für diesen ÖVP-Innenminister! Da werden fast drei Millionen Euro an Steuergeld allein für das Personal bei einer linken Glitzer-Party verbrannt, und wenn man nach den detaillierten Kosten fragt, flüchtet sich Karner in billige Ausreden. Dass eine exakte Abrechnung angeblich zu viel Arbeit macht, ist ein Schlag ins Gesicht jedes hart arbeitenden Österreichers, der jeden Cent zweimal umdrehen muss. Diese Verliererkoalition behandelt das Geld der Bürger wie Konfetti, das man bedenkenlos aus dem Fenster werfen kann!“
Besonders brisant sei laut der Beantwortung auch der Umstand, dass im Vorfeld keinerlei finanzielle Obergrenze für die Sicherheitsmaßnahmen festgelegt worden sei. Die Aufgabenerfüllung habe sich laut Ministerium rein nach den tatsächlichen Erfordernissen gerichtet und unterliege nicht der Disposition der Behörde. „Während unsere Polizisten an allen Ecken und Enden fehlen, um die importierte Kriminalität auf unseren Straßen zu bekämpfen, werden zehntausende Einsatzstunden abgezogen, um eine elitäre Woke-Blase abzuschirmen. Und das alles mit einem absoluten Blankoscheck der Regierung“, kritisierte der FPÖ-Kultursprecher. Es sei bezeichnend für das völlige Versagen des schwarzen Ministeriums, dass man für den Schutz der eigenen Bevölkerung oft kein Geld habe, für ein derartiges Spektakel aber die Kassen bedingungslos geöffnet würden.
Abschließend forderte Mölzer eine lückenlose Aufklärung über die wahren Gesamtkosten des ESC-Einsatzes: „Wir werden den Systemparteien ihre Realitätsverweigerung nicht durchgehen lassen. Die Österreicher haben ein Recht darauf zu erfahren, wie viele Millionen hier tatsächlich versickert sind. Wir Freiheitliche stehen für volle Transparenz und Sicherheit für die eigene Bevölkerung – Österreich zuerst, statt Millionen für ein ideologisches Showprogramm!“
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