FPÖ – Hafenecker: „Rekordquote beweist, dass immer mehr Bürger Herbert Kickl vertrauen – jetzt wird der ORF-Sumpf trockengelegt!“

209.000 Menschen schalteten beim oe24.TV-Sommergespräch ein – Freiheitliche machen im Schulterschluss mit der Bevölkerung Druck für eine Totalreform des ORF

„Die Rekordquote für das oe24.TV-Sommergespräch mit 209.000 Zusehern zeigt ganz klar, in wen die Österreicher ihr Vertrauen und ihre Hoffnungen setzen, um Österreich wieder auf Kurs zu bringen: In die Freiheitlichen und in einen Volkskanzler Herbert Kickl. Die Systemparteien mit ihrem dilettierenden Spitzenpersonal hingegen sind bei den Menschen längst unten durch, weil sie tagtäglich gegen die eigene Bevölkerung arbeiten und das ganze Land auf Talfahrt geschickt haben“, erklärte heute FPÖ-Mediensprecher und Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, MA zum gestrigen grandiosen Auftritt von FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl bei oe24.TV.

Mit seiner Ankündigung eines ORF-Volksbegehrens habe der FPÖ-Bundesparteiobmann darüber hinaus ein Thema angesprochen, das den Österreichern unter den Nägeln brenne: „Kein Mensch hat Verständnis für die einseitige Hofberichterstattung dieser System-Propagandaorgel. Kein Mensch hat Verständnis für den Skandal- und Privilegiensumpf sowie das Luxusgagenparadies am Küniglberg. Und schon gar kein Verständnis haben die Österreicher dafür, dass sie diesen ganzen Irrsinn auch noch mit der Zwangssteuer finanzieren müssen!“

Herbert Kickl habe daher den Startschuss für eine Bewegung angekündigt, mit der die Freiheitlichen Schulter an Schulter mit der Bevölkerung Druck auf den ORF und die Systemparteien ausüben werden, um all die Missstände dort abzustellen: „Es ist nämlich tatsächlich zu befürchten, dass die Einheitsparteien den ORF in seiner gegenwärtigen Form samt Zwangssteuer in der Verfassung einzementieren wollen, wovor unser Bundesparteiobmann zu Recht warnt. Hier müssen wir dagegenhalten“, führte Hafenecker weiter aus, denn: „Der ORF ist zu einem Propagandawerkzeug der Systemparteien verkommen, das die Bevölkerung mit einseitiger Berichterstattung dauerbeschallt. Wie unverschämt die Systemparteien am Küniglberg schalten und walten, hat nicht zuletzt die Installation des ÖVP-Wunschkandidaten Pig an der ORF-Spitze gezeigt. Das war Postenschacher auf offener Bühne. Dazu kommen noch die Umtriebe des SPÖ-Mannes und ORF-Stiftungsratsvorsitzenden Lederer und seines Stellvertreters Schütze aus dem ÖVP-Dunstkreis, die mit Skandalen um mögliche private Geschäftemacherei die Schlagzeilen gefüllt haben“, so Hafenecker.

Die drei Säulen, auf denen dieses ORF-Volksbegehren basieren wird, würden genau an den Fehlentwicklungen am Küniglberg ansetzen: „‚Saubere Information‘ bedeutet objektive Berichterstattung statt Hofberichterstattung für die Regierung. ‚Mehr Österreich‘ heißt, unsere Kultur und Identität zu stärken. Und ‚keine Zwangsgebühren‘ ist eine klare Ansage für die Freiheit der Bürger, selbst zu entscheiden, wofür sie ihr hart verdientes Geld ausgeben. Es ist Zeit, den ORF von den Fesseln der Systemparteien zu befreien und ihn zu dem zu machen, was er sein sollte: Ein schlanker Grundfunk für die Österreicher und keine Propagandaorgel für die Mächtigen auf Kosten der Menschen!“

Freiheitlicher Parlamentsklub
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