FPÖ – Schnedlitz/Hammerl: „Deutsche Energieministerin fordert Steuersenkung – ÖVP-Minister Hattmannsdorfer schaut zu!“
„Dieselpreis auf 2,268 Euro gestiegen – FPÖ fordert Abschaffung der CO2-Steuer und Halbierung der Mineralölsteuer“
„Die deutsche Energieministerin fordert angesichts der hohen Spritpreise eine rasche Steuersenkung. ÖVP-Minister Hattmannsdorfer liefert dagegen nur PR-Shows statt konkreter Entlastungen. Während die Menschen beim Tanken immer tiefer in die Tasche greifen müssen, kassiert die schwarz-rot-pinke Regierung weiter kräftig mit“, kritisierte FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz.
Die deutsche Wirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche spricht sich angesichts der hohen Treibstoffpreise dafür aus, die Mehrwertsteuer auf Treibstoffe vorübergehend von 19 auf sieben Prozent zu senken. „Auch Österreich kann die Steuerbelastung sofort reduzieren. Unser Modell liegt längst auf dem Tisch: CO2-Steuer abschaffen und Mineralölsteuer halbieren. Damit würden die Menschen bei jedem Liter Benzin und Diesel unmittelbar entlastet“, erklärte FPÖ-Energiesprecher NAbg. Paul Hammerl.
„Es kann nicht sein, dass die Bundesregierung angesichts der explodierenden Spritpreise lediglich zuschaut und auf die internationalen Entwicklungen verweist. Auf die Weltmarktpreise hat Hattmannsdorfer keinen Einfluss, auf die Steuerpolitik seiner schwarz-rot-pinken Regierung aber sehr wohl. Er muss endlich gemeinsam mit SPÖ-Finanzminister Marterbauer aktiv werden und handeln. ÖVP, SPÖ und NEOS haben es selbst in der Hand, die steuerliche Belastung auf Treibstoffe zu reduzieren und damit die Menschen und die heimische Wirtschaft zu entlasten“, so Schnedlitz.
Besonders deutlich zeigt sich die aktuelle Belastung beim Diesel. Laut aktuellen Daten der E-Control ist der Dieselpreis in Österreich auf 2,268 Euro je Liter gestiegen und damit auf den höchsten Wert seit März 2026. „Ein Dieselpreis von mehr als 2,20 Euro pro Liter ist für Pendler, Familien und vor allem für die vielen Betriebe, die auf ihre Fahrzeuge angewiesen sind, eine enorme Belastung. Das trifft nicht nur die Autofahrer, sondern verteuert auch Transporte, Logistik, Produktion und letztlich zahlreiche Waren und Dienstleistungen. Gerade angesichts dieser Entwicklung muss die Regierung endlich aufhören, die Menschen mit immer neuen Belastungen alleine zu lassen. Wenn andere europäische Regierungen über konkrete Steuersenkungen sprechen, darf Österreich nicht weiter tatenlos zusehen“, betonten Schnedlitz und Hammerl.
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