Bundesministerin Holzleitner überzeugte sich von der Hochschulqualität am IMC Krems
Hochschulqualität, Chancengleichheit und Zukunftsorientierung im Mittelpunkt
Beim Besuch am IMC Krems gewann Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner einen umfassenden Einblick in eine Hochschule, die exzellente Lehre und Forschung mit Chancengleichheit, internationaler Ausrichtung und einer persönlich geprägten Hochschulkultur verbindet.
EXZELLENZ, DIE MENSCHEN UND VERÄNDERUNGEN IM BLICK HAT
Wie eng Exzellenz in Lehre und Forschung, gesellschaftliche Verantwortung und Zukunftsorientierung zusammengehören, wurde beim Besuch von Bundesministerin für Frauen, Wissenschaft und Forschung Eva-Maria Holzleitner am IMC Krems sichtbar. Im Mittelpunkt des Austauschs standen die Qualität und Weiterentwicklung des Studienangebots, Internationalität, mentale Gesundheit sowie die Förderung von Frauen in Wissenschaft und Forschung. Diskutiert wurde zudem, wie Hochschulen gesellschaftliche Veränderungen aufgreifen und daraus neue Impulse für Lehre und Studium entwickeln können.
Das IMC Krems berücksichtigt unterschiedliche Lebensrealitäten und passt Studiengänge sowie Unterstützungsangebote laufend an die Bedürfnisse der Studierenden an. So verbindet die Hochschule akademische Qualität mit zeitgemäßen Studien- und Arbeitsbedingungen.
FRAUEN PRÄGEN WISSENSCHAFT UND HOCHSCHULE
Auch die Rolle von Frauen prägt das Bild der Hochschule wesentlich. Rund 65 Prozent der Studierenden sind Frauen, ebenso liegt der Frauenanteil unter den Mitarbeitenden bei 64 Prozent. Frauen sind am IMC Krems in Lehre, Forschung und Führung sichtbar. Die Weiterentwicklung von Chancengleichheit und die Stärkung von Frauen in verantwortungsvollen Positionen sind Teil des strategischen Selbstverständnisses der Hochschule.
„Gute Wissenschaft lebt vom Austausch. Das IMC Krems lebt diesen internationalen Austausch jeden Tag: Menschen aus mehr als 70 Nationen lernen und arbeiten hier zusammen, die Hochschule kooperiert mit mehr als 220 Partneruniversitäten und ist an internationalen Forschungsprojekten beteiligt. Genau diese Zusammenarbeit brauchen wir, denn Wissenschaft endet nicht an Landesgrenzen. Wir brauchen mehr Kooperation statt Kirchturmdenken: ein Europa, in dem wir über Grenzen hinweg gemeinsam forschen, Wissen teilen und voneinander lernen“, so Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner.
„Eine Hochschule ist mehr als ein Ort des Lernens und Forschens. Sie ist ein Ort des Miteinanders, an dem Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen, Perspektiven und Lebensentwürfen zusammenkommen. Vielfalt als Stärke zu verstehen, Verantwortung füreinander zu übernehmen und zugleich offen für die Welt zu sein – genau diese Verbindung macht das IMC Krems aus“, ergänzt Ulrike Prommer, Geschäftsführerin des IMC Krems.
FORSCHUNG UND LEHRE MIT BLICK AUF DIE ZUKUNFT
Das IMC Krems verbindet anwendungsorientierte Lehre und Forschung mit einem klaren Blick auf gesellschaftliche Entwicklungen. Neue Themen und veränderte Anforderungen fließen kontinuierlich in die Weiterentwicklung des Studienangebots ein und tragen dazu bei, Studierende auf eine sich wandelnde Arbeits- und Lebenswelt vorzubereiten.
Beim Austausch mit Studierenden der drei Departments Wirtschaft, Gesundheit sowie Naturwissenschaften & Technik erhielt die Bundesministerin einen unmittelbaren Einblick in die Verbindung von fachlicher Qualität, persönlicher Begleitung und internationaler Ausrichtung. Rund 4.000 Studierende studieren am IMC Krems in Österreich und an internationalen Standorten.
Das internationale Profil wird durch Partneruniversitäten, transnationale Studienangebote und Kooperationen mit Praxispartnern gestärkt. Damit eröffnet das IMC Krems zusätzliche Perspektiven für Studium und Forschung und stärkt den Transfer von Wissen in Gesellschaft und Wirtschaft.
IMC Krems University of Applied Sciences
Raphaela Brandstetter, BA
Telefon: +43 2732 802 800
E-Mail: marketing@imc.ac.at
Website: https://www.imc.ac.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender
Kommentare sind geschlossen, aber trackbacks und Pingbacks sind offen.