Alpenland-Wohnanlage in St. Pölten: 132 neue Geschichten beginnen
LR Teschl-Hofmeister: Wohnbauförderung ermöglicht, dass neue Wohnungen mit zeitgemäßer Qualität entstehen und gleichzeitig leistbar bleiben
Neuer Wohnraum, neue Nachbarschaft, neues Zuhause in St. Pölten/Oberwagram: Alpenland übergibt in der Salzerstraße 49 in den kommenden Wochen die Wohnungen des neuen Wohnquartiers. Insgesamt wurden 132 Wohnungen (gefördert und freifinanziert), vier Ateliers und zwei Geschäftsflächen sowie ein Gemeinschaftsraum und eine Gemeinschaftsdachterrasse errichtet. Bei einem Festakt mit NÖ Wohnbau-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Stadtrat St. Pölten Walter Hobinger sowie Alpenland Obfrau Isabella Stickler und Vorstandsmitglied Theresa Reiter wurde die Fertigstellung gefeiert.
Wohnbau Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister weist auf die Bedeutung der NÖ Wohnbauförderung hin: „Gerade in einer Stadt wie St. Pölten zeigt sich, welchen Unterschied die Wohnbauförderung machen kann. Sie ermöglicht, dass neue Wohnungen mit zeitgemäßer Qualität entstehen und gleichzeitig leistbar bleiben. Das ist angesichts steigender Bau- und Wohnkosten wichtiger denn je.“
„St. Pölten entwickelt sich dynamisch – und wir wollen diese Entwicklung mit Wohnraum begleiten, der langfristig funktioniert. Mit diesem Projekt schaffen wir nicht nur neue Wohnungen, sondern einen Ort, an dem Wohnen, Arbeiten und Begegnung zusammenkommen“, erklärt Alpenland-Obfrau Isabella Stickler und ergänzt: „Realisiert wurde nicht nur eine hohe Wohnqualität, sondern auch ein architektonisch herausragendes Quartier am Tor zur Landeshauptstadt.“
Die neue Anlage liegt am Eingang zur Landeshauptstadt und ist so konzipiert, dass Wohnen und gemeinschaftliches Leben eng miteinander verbunden sind. Die drei Stiegenhäuser bilden eine gegliederte Hofsituation, die Erschließung erfolgt über eine fußläufige Erdgeschoßzone. Ein Gemeinschaftsraum und die Dachterrasse im fünften Obergeschoß stehen den Bewohnerinnen und Bewohnern als gemeinsame Treffpunkte zur Verfügung. Die Erdgeschoßwohnungen verfügen über Eigengärten, die übrigen Wohnungen über Balkone oder Loggien. Ein Spielplatz und großzügige Grünbereiche ergänzen die Freiflächen.
„Für eine wachsende Landeshauptstadt braucht es Wohnbau, der mit der Entwicklung der Stadt Schritt hält. Der gemeinnützige Wohnbau leistet hier einen wichtigen Beitrag, weil er alle Aspekte eines guten Zusammenlebens mitdenkt. Alpenland ist für uns ein wesentlicher Partner in der Stadtentwicklung“, betont Stadtrat Walter Hobiger.
Alpenland ist seit Jahrzehnten einer der aktivsten Bauträger in der Stadt und hat bereits mehrere größere Wohnquartiere und Wohnhausanlagen erfolgreich umgesetzt und damit auch die Stadtentwicklung mitgeprägt. Das neue Quartier verbindet eine zentrale Lage mit kurzen Wegen: Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte, Schulen, Freizeit- und Kultureinrichtungen sowie der Bahnhof sind gut erreichbar. Auch das Stadtzentrum ist zu Fuß, mit dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Für die Bewohnerinnen und Bewohner stehen Stellplätze in der Tiefgarage zur Verfügung; die Anlage selbst ist weitgehend frei von motorisiertem Verkehr. Die Schlüsselübergabe der Wohnungen erfolgt in drei Etappen und ist bis Mitte Oktober abgeschlossen. So wird das neue Wohnquartier Schritt für Schritt mit Leben gefüllt. Rund 30 Wohnungen sind noch frei und sofort bezugsfähig.
Weitere Informationen: Alpenland, Günter Ledl, Telefon 02742/204 268, E-Mail: guenter.ledl@alpenland.ag
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