Familienbund: Eltern-Kind-Pass Erweiterungen richtiger Weg
17 Mio für Unterstützung von werdenden Familien
Die mit 1. Oktober 2026 geltende Erweiterung des Eltern-Kind-Passes ist absolut zu begrüßen, meint Familienbund-Präsidentin Abg.z.NR Mag.a Johanna Jachs. „Insgesamt werden von Bund und Sozialversicherung dafür knapp 17 Millionen Euro jährlich investiert“, so Jachs, die betont, jeder Euro der Familien zugute kommt, ist ein Euro in die Zukunft Österreichs.
Besonders begrüßt die Familienbund-Präsidentin, dass Familien auch über den wichtigen physischen Gesundheitscheck von Mutter und Kind auch ein neues Gesundheitsgespräch über die körperliche und seelische Verfassung sowie mögliche soziale und finanzielle Belastungen stattfindet. Es kann bei Hausarzt oder Hausärztin oder im Rahmen der ersten Hebammenberatung abgehalten werden. Auch Themen zu finanziellen Leistungen, zur Karenz und zur Erziehung können bei einem neuen kostenlosen Gespräch in einer Familienberatungsstelle angesprochen werden.
„Der nächste Schritt muss nun die Digitalisierung des Eltern-Kind-Passes sein. Damit würden viele bürokratische Hürden, wie Unlesbarkeit eines Datums oder das Fehlen einer Unterschrift aus dem Weg geräumt werden und Familien gut und aktuell informiert begleitet werden können. Auch Änderungen und Erneuerungen würden durch die Digitalisierung schneller werden“, schließt Johanna Jachs.
Österreichischer Familienbund
Marietheres van Veen
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