ÖGK zum Tod von Andrea Kdolsky: Eine leidenschaftliche Kämpferin für das österreichische Gesundheitssystem
Große Betroffenheit nach Tod von ehemaliger Gesundheitsministerin
Mit großer Betroffenheit reagiert die Österreichische Gesundheitskasse auf den Tod der ehemaligen Gesundheitsministerin und Ärztin Andrea Kdolsky.
Kdolsky setzte sich mit großer Energie und Leidenschaft für ein modernes, leistungsfähiges Gesundheitssystem und die bestmögliche Versorgung der Menschen ein. Als Medizinerin wusste sie, wovon sie sprach, und scheute sich nie, ihre Meinung offen und geradlinig zu vertreten. Damit wurde sie zu einer wichtigen Stimme für die Anliegen der Menschen.
ÖGK-Generaldirektor Bernhard Wurzer: „Mit Andrea Kdolsky ist eine unermüdliche Kämpferin für das österreichische Gesundheitssystem von uns gegangen. Stark, energiegeladen und stets geradlinig – so durfte ich sie kennen und schätzen lernen. Auch wenn wir nicht immer einer Meinung waren, waren Begegnungen mit ihr durchwegs geprägt von Klarheit und einer beeindruckenden Leidenschaft für die Sache. Mein Mitgefühl gilt ihrer Familie und allen Menschen, die ihr nahestanden.“
ÖGK-Obmann Andreas Huss: „Andrea Kdosky war nicht nur eine großartige Persönlichkeit, sondern eine spannende und immer lösungsorientierte Gesprächs- und Verhandlungspartnerin. Ich habe jedes Gespräch und jede Verhandlung mit ihr von hoher Expertise und Wertschätzung getragen erlebt. Wir hätten noch an einem gemeinsamen Projekt gearbeitet. Ich bedaure sehr, dass es dazu nicht mehr kam. Meine Gedanken sind bei ihrer Familie.“
Österreichische Gesundheitskasse
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