Prinzip „Reha vor Pension Neu“: AK kritisiert unerfüllte Erwartungen und zeigt Alternativen auf

Die im Jahr 2014 anstelle der befristeten Invaliditäts- bzw. Berufsunfähigkeitspension eingeführten Ansprüche auf Rehabilitationsmaßnahmen sowie Rehabilitations- und Umschulungsgeld sollten den Wiedereinstieg gemindert arbeitsfähiger Personen in die Arbeitswelt erleichtern. 12 Jahre später zeigt sich, dass die erhofften Effekte ausgeblieben sind. Anstatt die Betroffenen in den Arbeitsmarkt wieder einzugliedern, dient Rehabilitationsgeld überwiegend als Vorstufe zur Pension. Nun legt die Arbeiterkammer Oberösterreich Vorschläge zur Neugestaltung im Sinne der Versicherten vor.

Arbeiterkammer Oberösterreich
Isabell Falkner
Telefon: +43 (0)664/8237996
E-Mail: akooe-mediendienst@akooe-mail.at
Website: https://ooe.arbeiterkammer.at/impressum

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender

Kommentare sind geschlossen, aber trackbacks und Pingbacks sind offen.