Plastiksteuer statt Paketsteuer – NÖAAB fordert Ende der Belastungspolitik!
Seitner/Hager: „Keine neuen Steuern! Die arbeitenden Menschen brauchen Entlastung statt immer neuer Belastungen.“
Der nächste Vorschlag für eine neue Steuer sorgt für Kopfschütteln: Während Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer unter hohen Lebenshaltungskosten und einer enormen Steuerlast leiden, wird über eine Plastiksteuer als Alternative zur Paketsteuer diskutiert. Für den NÖAAB ist das ein völlig falsches Signal: Wer immer neue Steuern erfindet, statt endlich die Ausgaben in den Griff zu bekommen, hat das eigentliche Problem nicht verstanden. Für den Niederösterreichischen Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbund (NÖAAB) ist klar: Eine neue Steuer ist keine Lösung, wenn sie nur eine andere Belastung ersetzt. Die arbeitenden Menschen brauchen keine neuen Belastungen, sondern mehr Netto vom Brutto!
„Die Menschen arbeiten hart, zahlen hohe Steuern und Abgaben und müssen trotzdem jeden Euro zweimal umdrehen. Ihnen jetzt mit neuen Steuern noch tiefer in die Tasche zu greifen, ist der völlig falsche Weg. Wir brauchen keine Belastungspolitik, sondern eine Politik, die den Menschen mehr von ihrem hart verdienten Geld lässt“, betonen NÖAAB-Landesgeschäftsführerin Katja Seitner und NÖAAB-FCG AK-Vorsitzender Josef Hager.
„Österreich hat kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem!“, stellt die NÖAAB-Landesgeschäftsführerin klar. „Anstatt ständig neue Einnahmequellen zu suchen, müsse endlich konsequent bei den staatlichen Ausgaben angesetzt werden. Wer immer neue Steuern erfinde, weiche den notwendigen Reformen aus und lasse die arbeitenden Menschen die Rechnung bezahlen.“
Der NÖAAB fordert daher von Finanzminister Marterbauer einen klaren Kurswechsel: Keine neuen Steuern und Abgaben, sondern echte Entlastungen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer! Dazu gehören eine spürbare Senkung der Steuer- und Abgabenlast, mehr Netto vom Brutto und ein konsequenter Reformkurs bei den Staatsausgaben.
„Wer jeden Tag arbeiten geht, darf nicht der Dumme sein. Leistung muss sich lohnen – und zwar nicht nur auf dem Papier, sondern am Ende des Monats im Geldbörsel. Die Menschen brauchen keine neuen Steuerideen, sondern konkrete Entlastungen. Unser Auftrag ist klar: Schluss mit neuen Belastungen – her mit mehr Netto vom Brutto!“, so Seitner und Hager abschließend.
NÖ Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbund
Michael Heiplik
Telefon: 02742 9020 5100
E-Mail: kommunikation@noeaab.at
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