Vertrauen als Gütesiegel: Österreichs FH/HAW gehören zu den angesehensten Institutionen des Landes

Das herausragende Abschneiden im APA-OGM-Vertrauensindex bestätigt den hohen Qualitätsanspruch und die starke Verankerung der FH/HAW in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft.

Wirtschaftliche Unsicherheiten, technologische Umbrüche und gesellschaftliche Veränderungen stellen viele Gewissheiten infrage. Umso bedeutender ist das Vertrauen, das die Menschen den österreichischen Fachhochschulen (FH) und Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) entgegenbringen. Der Spitzenplatz im APA-OGM-Vertrauensindex ist daher weit mehr als eine gute Platzierung: Er ist Ausdruck hoher Glaubwürdigkeit und gesellschaftlicher Relevanz.

„Unsere Spitzenplatzierung belegt das hohe Vertrauen der Bevölkerung in unsere Hochschulen. Klimakrisen, Demographie, Digitalisierung, KI und viele anderen aktuelle Themen beschäftigen die Menschen, die sich hier von den Hochschulen sofort umsetzbares, praxisbasiertes Know-how statt weiterer „Warum“-Analysen erwarten. Unsere Hochschulen werden genau diese gesellschaftliche Verantwortung gerecht“, so FHK-Präsidentin Ulrike Prommer.

Wer Österreich stärken will, muss angewandte Wissenschaft strukturell gleichstellen und finanziell absichern. Hier liegt der Schlüssel für den künftigen Wohlstand des Landes. Die erfreulichen Ergebnisse zum Vertrauensindex kommen zum richtigen Zeitpunkt, denn die Regierung wird in den nächsten Tagen auch über den budgetären Rahmen der FH/HAW für die nächsten Jahre verhandeln.

„Unsere Hochschulen stehen aufgrund von gestiegenen Personal-, Energie- und Infrastrukturkosten unter enormen Druck. Wir setzen unsererseits Vertrauen in die Bundesregierung. Alle Bemühungen für eine verlässliche Wertsicherung der Studienplatzfinanzierung sowie eine nachhaltige und strukturelle Forschungsfinanzierung sind Investitionen, die direkt der Gesellschaft und Wirtschaft zugutekommen. Darüber hinaus sind eigenständige Doktoratsprogramme an FH/HAW eine wichtige strukturelle Maßnahme, um hochqualifiziertes akademisches Personal in Österreich zu halten. Diese gilt es rasch umzusetzen“, betont FHK-Generalsekretär Kurt Koleznik.

Investitionen in unsere Hochschulen sind Investitionen in die Zukunft Österreichs. Wer die FH/HAW stärkt, stärkt die Ausbildung dringend benötigter Fachkräfte, fördert Innovation und Wertschöpfung in den Regionen. Unsere Hochschulen eröffnen Perspektiven, fördern Talente unabhängig von ihrer Herkunft und stärken so die soziale Durchlässigkeit unserer Gesellschaft.

Fachhochschul-Konferenz (FHK)
Mag. Kurt Koleznik
Telefon: 0664/4244294
E-Mail: kurt.koleznik@fhk.ac.at

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