KO Hackl: Flugabgabe gehört ersatzlos gestrichen

VPNÖ-Klubobmann unterstützt Vorstoß von LH Mikl-Leitner – faire Wettbewerbsbedingungen für Flughafen Schwechat und heimische Wirtschaft

Die Forderung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner nach einer Abschaffung der Flugabgabe erhält volle Unterstützung von VPNÖ-Klubobmann Kurt Hackl. „Der Flughafen Wien verzeichnete im ersten Halbjahr 2026 einen Passagierrückgang von 3,2 Prozent. Gleichzeitig sind die Standortkosten deutlich höher als etwa im nahegelegenen Bratislava. Wir wollen, dass der Flughafen Schwechat unser Tor zur Welt bleibt, Arbeitsplätze in Österreich gesichert werden und Fluglinien auch künftig hier investieren. Dafür müssen wir im europäischen Wettbewerb wettbewerbsfähig bleiben. Deshalb ist unsere Forderung an den Bund klar: Die Flugabgabe gehört ersatzlos gestrichen“, so Hackl.

„Österreich kann es sich nicht leisten, den eigenen Wirtschaftsstandort mit zusätzlichen Belastungen im europäischen Wettbewerb zu schwächen. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner hat recht: Die Flugabgabe ist ein Nachteil für den Flughafen Wien und damit für unseren Wirtschaftsstandort. Wenn Fluglinien aufgrund höherer Kosten Kapazitäten wenige Kilometer weiter in die Slowakei verlagern, verlieren wir Passagiere, Arbeitsplätze und Wertschöpfung – und der Flug findet trotzdem statt“, so Hackl abschließend.

Volkspartei Niederösterreich
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