KV-Verhandlungen bei A1 Telekom gestartet
Gewerkschaft fordert nachhaltigen Teuerungsausgleich
Heute fand die erste Runde der Kollektiv- und Gehaltsverhandlungen für das Jahr 2027 statt. Das Kollektivvertragsverhandlungsteam der Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten (GPF) hat seine Forderungen für die diesjährigen Kollektivvertrags- und Gehaltsverhandlungen an die Unternehmensvertreter:innen übergeben.
Auch heuer ist die Ausgangsbasis für die Verhandlungen die rollierende Inflation der vergangenen zwölf Monate (Oktober 2025 – September 2026). Diese beträgt 3,3 Prozent und ist für alle tagtäglich in den Ausgaben spürbar. Daher muss es das Ziel sein, die Teuerung nachhaltig durch die Kollektivvertrags- und Gehaltverhandlungen auszugleichen.
Die Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten rechnet auch dieses Jahr mit äußerst schwierigen und herausfordernden Verhandlungen.
Trotz des herausfordernden Wettbewerbsumfelds ist es der Telekom Austria AG im Jahr 2025 wieder gelungen ein Umsatzwachstum von drei Prozent und EBITDA Wachstum von zwei Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu erzielen. Die Dividendenausschüttungen wurden erneut um elf Prozent erhöht.
Diese Unternehmensergebnisse sind dem tagtäglichen Einsatz unserer österreichischen Kolleg:innen für das Unternehmen geschuldet sie haben einen maßgeblichen Anteil an der positiven Entwicklung der Telekom Austria AG geleistet.
Die Gewerkschaft GPF erwartet sich ein honorierendes und wertschätzendes Angebot.
Mag. Silvija Otypka-Prastalo, geschäftsführende erste
stellvertretende Bundesvorsitzende der GPF
Telefon: 0664/6633246
E-Mail: silvija.otypka-prastalo@a1.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender
Kommentare sind geschlossen, aber trackbacks und Pingbacks sind offen.