Startschuss für mehr Bildungschancen in allen Lebensphasen

Holzleitner, Hattmannsdorfer und Wiederkehr setzen auf besseren Bildungszugang, starke Erwachsenenbildung und neue Chancen in allen Lebensphasen

Bis zu 1,7 Millionen Erwachsene in Österreich verfügen über unzureichende Lesekompetenzen. Das schränkt ihre Möglichkeiten im Beruf und im Alltag ein und erschwert die gesellschaftliche Teilhabe.

Bildung endet nicht mit dem Schulabschluss oder der Berufsausbildung. Mit einer neuen Österreichischen Strategie zum lebensbegleitenden Lernen (LLL-Strategie 2040) will die Bundesregierung ALLEN MENSCHEN DEN ZUGANG ZU WEITERBILDUNG ERLEICHTERN, BILDUNGSANGEBOTE BESSER AUFEINANDER ABSTIMMEN UND DIE ERWACHSENENBILDUNG ALS GLEICHWERTIGE SÄULE DES ÖSTERREICHISCHEN BILDUNGSSYSTEMS STÄRKEN.

Wissenschaftsministerin Eva-Maria Holzleitner, Bildungsminister Christoph Wiederkehr und Wirtschaftsminister Wolfgang Hattmannsdorfer haben heute den gemeinsamen Strategieprozess gestartet. Ziel ist es, konkrete Maßnahmen für lebensbegleitendes Lernen bis 2040 zu entwickeln.

BUNDESMINISTERIN EVA-MARIA HOLZLEITNER: ”Bildung darf keine Frage des Alters oder der persönlichen Lebensumstände sein. Alle Menschen sollen die Chance haben, sich weiterzubilden, neue Fähigkeiten zu erwerben und neue Wege einzuschlagen. Dafür braucht es leistbare, niederschwellige Bildungsangebote und eine starke gemeinnützige Erwachsenenbildung, die Menschen in allen Lebensphasen erreicht.“
BUNDESMINISTER WOLFGANG HATTMANNSDORFER: ”Im Wettbewerb von morgen bestehen wir nur mit den besten Köpfen und deren Fähigkeiten. Wir investieren daher gezielt in die Weiterbildung und eröffnen, ganz ohne zusätzlicher Belastungen für die Betriebe, neue berufliche Chancen, unterstützen Betriebe bei der Fachkräftesicherung und nutzen gemeinsam die Chancen des technologischen Wandels. Denn: Österreichs Betrieben fehlen rund 155.000 Fachkräfte. Gleichzeitig verändern künstliche Intelligenz und neue Technologien unsere Arbeitswelt grundlegend. Dabei dürfen wir weder die Menschen noch unsere Unternehmen alleine lassen.“

Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung
Florian Atzmüller
Telefon: +43 664 78092423
E-Mail: florian.atzmueller@bmfwf.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender

Kommentare sind geschlossen, aber trackbacks und Pingbacks sind offen.