FPÖ – Berger: Elfriede Jelinek braucht keine Ehrenbürgerschaft, sondern umfassende Therapiemöglichkeit
Bürgermeister Ludwig fügt der Stadt einen schweren Schaden zu
Der Kultursprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Stefan Berger, übt scharfe Kritik an der Verleihung der Ehrenbürgerschaft an Elfriede Jelinek durch SPÖ-Bürgermeister Ludwig. „Wer nur mehr Protofaschisten, Neofaschisten und Neonazis sieht, braucht keine Ehrenbürgerschaft, sondern eine umfangreiche Therapiemöglichkeit. Wenn Jelinek diejenigen Österreicher, die gegen Wokeness, Klimakleber und gegen das Teichtmeister Skandalurteil auftreten, wörtlich als Normalitätsterroristen bezeichnet und dabei den Bogen zum NS-Regime spannt, dann sagt das alles über diese Person aus. Die Ludwig-SPÖ hat mit dieser Ehrenbürgerschaft für Jelinek der Stadt schweren Schaden zugefügt.“
Freiheitlicher Rathausklub
presse@fpoe-wien.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender
Kommentare sind geschlossen, aber trackbacks und Pingbacks sind offen.