Lichtermeer-Mahnwache für Österreichs abgetriebene Kinder: Jugend für das Leben lässt in Landeshauptstädten 3.000 Lichter leuchten
3.000 LICHTER ERHELLEN DEN PLATZ; EINES DAVON STEHT FÜR 10 MENSCHEN, DENEN AUCH IM JAHR 2025 WIEDER DURCH ABTREIBUNG IHR LEBEN GENOMMEN WURDE. JUGEND FÜR DAS LEBEN GEDENKT MIT DEM LICHTERMEER IN DEN STÄDTEN INNSBRUCK, SALZBURG, LINZ UND WIEN DER VIELEN GETÖTETEN UNGEBORENEN.
Bereits zum zweiten Mal in Folge veranstaltet die Jugend für das Leben, Österreichs größter jugendlicher Lebensschutzverein, diese Lichteraktion. Start war heuer in Innsbruck am 28. Dezember – der Tag, an dem die katholische Kirche den Tag der Unschuldigen Kinder begeht. Damals ließ Galiläas Statthalter Herodes alle Knaben unter 2 Jahren in Bethlehem töten. „Heute“, so Leopold Stolberg, Vorsitzender der Jugend für das Leben, „haben wir anderer unschuldiger Kinder zu gedenken: Jährlich sind es geschätzt 30.000 Unschuldige, denen durch Abtreibung gewaltsam ihr Leben genommen wird.“
LICHTERMEER IN INNSBRUCK, SALZBURG, LINZ UND WIEN
Nach dem Platz um die Annasäule in Innsbruck leuchteten an den folgenden Wochenenden auch der Kapitelplatz in Salzburg, der Hauptplatz in Linz und schlussendlich der Stephansplatz in Wien. „Wir wollen auch mit möglichst vielen Passanten ins Gespräch kommen“, berichtet Natalie Walch, Pressesprecherin der Jugend für das Leben. „Die meisten, Österreicher wie Touristen, zeigen sich nachdenklich bis erschrocken, wenn sie die hohe Zahl der Abtreibungen so veranschaulicht sehen.“ Andere zeigen sich gleichgültig: „Manche werden abweisend, sobald sie verstehen, dass es um getötete Ungeborene geht. Es ist wichtig, dass die Menschen verstehen, dass Abtreibungen genauso Menschen betreffen wie jede andere Form der Tötung auch.“ Dabei ist es ihr wichtig, klarzustellen, dass „Abtreibung nicht allein deswegen schlimm ist, weil es in Österreich so viele sind, sondern weil bei jeder ein wehrloser Mensch, ein Baby im vulnerabelsten Stadion, stirbt. Jede Abtreibung ist eine zu viel.“
GEDENKEN FÜR MÜTTER UND KINDER
Neben den Lichtern hat die Jugend für das Leben bei einem Infostand auch eine Galerie aufgestellt, wo wahre Geschichten von durch Abtreibung betroffenen Frauen erzählt werden. „Abtreibung macht schwangere Frauen nicht gesund, sondern zu Müttern getöteter Kinder“, erinnert Leopold Stolberg. „Es ist das gewaltsame Beenden eines Menschenlebens und Eingreifen in die Integrität der Frau.“ Jugend für das Leben fordert deutlich mehr Aufklärung für Frauen im Schwangerschaftskonflikt; besonders auch von staatlicher Seite wird die Behauptung gefördert, Abtreibung töte keinen Menschen, sondern betreffe einzig und allein den Körper der Frau. „Der Staat könnte so viel für betroffene Frauen tun! Doch unter dem Vorwand der „Selbstbestimmung“ werden Frauen im Stich gelassen.“
Das Ziel des Lebensschutzvereins ist es, ein Österreich zu schaffen, wo keinem Menschen das grundlegendste Menschenrecht, das Recht auf Leben, verwehrt wird. „Denn das Recht auf Leben ist Teil unseres Menschseins, und seine Verletzung höhlt alle anderen Rechte aus“, schließt Stolberg.
JfdL
Telefon: 0670 7037874
E-Mail: presse@jugendfuerdasleben.at
Website: https://www.jugendfuerdasleben.at
OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at
© Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender
Kommentare sind geschlossen, aber trackbacks und Pingbacks sind offen.