FPÖ – Petschnig: „Reichensteuer“ ist der Einstieg ins Vermögensregister

AK-Chefin bleibt Definition schuldig und nimmt Mittelstand ins Visier

Die gestern von AK-Präsidentin Renate Anderl geforderte Reichen- und Erbschaftssteuer ist ein politischer Kampfbegriff ohne Substanz. Bis heute bleibt unbeantwortet, ab welchem Vermögen jemand „reich“ sein soll. Und was fließt in diese Bewertung mit ein? Das Eigenheim? Der Familienbetrieb? Die Briefmarkensammlung? Der Pensionsfonds? FPÖ-Geld- und Währungssprecher NAbg. Alexander Petschnig warnt vor den tatsächlichen Folgen: „Wer von einer Reichensteuer spricht, muss zuerst definieren, wen er treffen will. Solange diese Grenze nicht klar benannt wird, ist jeder Mittelständler, jede Familie, jeder Arbeitnehmer, jeder Pensionist potenziell gemeint.“

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