FPÖ – Schnedlitz: „Nächster Schildbürgerstreich: Regierung will Asylwerbern jetzt Dialekt beibringen!“

Völlig absurde Scheinreform beweist erneut die totale Realitätsverweigerung der schwarz-rot-pinken Verlierer-Koalition

Als „Gipfel der Realitätsverweigerung und einen weiteren Schildbürgerstreich auf Kosten der Steuerzahler“ bezeichnete heute FPÖ-Generalsekretär und freiheitlicher Heimatschutzsprecher, die von ÖVP-Integrationsministerin Bauer präsentierte Reform der Deutschkurse. Insbesondere der Plan, Flüchtlingen ab dem B1-Niveau regionale Dialekte beizubringen, sei an Absurdität nicht mehr zu überbieten. „Während hunderttausende Österreicher unter der Teuerung ächzen und unser Sozialsystem unter der Last der Massenzuwanderung kollabiert, fällt der Regierung nichts Besseres ein, als Asylwerbern einen Mundart-Kurs zu finanzieren. Das ist nicht nur eine Verhöhnung der eigenen Bevölkerung, sondern beweist, dass diese Regierung jeden Bezug zur Lebensrealität der Menschen verloren hat“, so Belakowitsch.

Die gesamte Reform sei ein einziges „Rundum-sorglos-Paket für Integrationsunwillige“. „Da werden flexible Kurszeiten, Kinderbetreuung und eigene Lernräume angeboten, als wären wir ein All-inclusive-Club für Zuwanderer. Gleichzeitig gibt die Ministerin selbst zu, dass es letztes Jahr 10.000 Kursabbrüche gab. Anstatt hier mit eiserner Hand durchzugreifen, wird der Kuschelkurs mit neuen, teuren Angeboten fortgesetzt. Ein Kursausschluss als Sanktion ist doch ein Witz – für jemanden, der ohnehin nicht lernen will, ist das eine Belohnung!“, kritisierte Schnedlitz.

„Anstatt einer Null-Toleranz-Politik erleben wir nur halbherzige Ankündigungen. Wer den geforderten Verpflichtungen nicht nachkommen will, dem müssen sofort und radikal alle Leistungen gestrichen werden. Die einzige Perspektive für Integrationsverweigerer darf nicht der nächste Kurs, sondern muss die Abschiebung sein. Alles andere ist ein fatales Signal an all jene, die sich auf den Weg in unsere soziale Hängematte machen. Abgesehen von diesem ‚Spa-Programm‘ für Einwanderer ist ein rigoroses Abschiebeprogramm das Gebot der Stunde. Unser Sozialsystem ‚kracht wie eine Kaisersemmel‘ und die Verliererampel hört nicht auf, Milliarden Euro in Asylprogramme und die Asylindustrie zu buttern“, erklärte der freiheitliche Generalsekretär.

„Diese Scheinreform ist ein weiterer Beweis für das Totalversagen der Systemparteien. Anstatt die illegale Masseneinwanderung endlich zu stoppen und unsere Grenzen zu schützen, wird die Asylindustrie mit immer neuen, sinnlosen Projekten gefüttert. Es braucht keine Dialekt-Kurse, sondern eine ‚Festung Österreich‘ für ein sofortiges Ende dieser illegalen Masseneinwanderung und eine Politik, die unter einem Volkskanzler Herbert Kickl endlich wieder die Interessen der Österreicher an die erste Stelle setzt.“

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