Präsident Stangl bei AK-Vollversammlung: „Es braucht mehr Gerechtigkeit und Respekt bei den Begutachtungen“
5. Vollversammlung der XVII. Funktionsperiode
IN SEINER REDE BEI DER 5. VOLLVERSAMMLUNG DER XVII. FUNKTIONSPERIODE DER ARBEITERKAMMER OBERÖSTERREICH GING PRÄSIDENT ANDREAS STANGL HEUTE VORMITTAG ZUNÄCHST AUF DIE BEGUTACHTUNGEN ZUM PFLEGEGELD EIN. „Es kann nicht sein, dass regelmäßig Pflegegeld-Begutachtungen bei Gericht korrigiert werden müssen, um eine korrekte Einstufung zu erzielen“, SAGTE DER AK-PRÄSIDENT.
Eine falsche Einstufung habe vielfach auch nachteilige Auswirkungen auf den Zugang zu Sozialleistungen. Für ihn sei auch nicht nachvollziehbar, dass Vorbefunde der Antragsteller:innen in den Entscheidungsprozess oftmals nicht miteinbezogen werden. Außerdem würden nach wie vor bei den Untersuchungen Unterschiede zwischen Frauen und Männern sowie zwischen Menschen mit und ohne Matura gemacht. „Was wir endlich brauchen, ist ein respektvoller Umgang mit allen Betroffenen im Rahmen der Begutachtungen zum Pflegegeld, die standardisiert und umfassend sein müssen. Dazu muss es eine verpflichtende Berücksichtigung aller vorliegenden Gutachten und Befunde geben“, so Präsident Stangl.
AUSWIRKUNGEN DER KASSENFUSION
Arbeiterkammer Oberösterreich
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