FPÖ – Schnedlitz: „Pinkes Kartenhaus bricht zusammen – NEOS als machtbesessene Systempartei entlarvt!“
Interne Abrechnungen und Austritte bei den Pinken zeigen: Statt Erneuerung und Reformen gibt es nur autoritären Führungsstil, Inhaltsleere und Postenschacherei
Das interne Chaos bei den NEOS sei laut FPÖ-Generalsekretär und Heimatschutzsprecher NAbg. Michael Schnedlitz der beste Beweis für das totale Scheitern dieser Partei in der Regierung. Die jüngsten Austritte und die öffentliche Selbstzerfleischung würden schonungslos offenlegen, was die FPÖ seit Jahren kritisiere: „Die ach-so-neue und transparente Reformpartei NEOS entpuppt sich als genau das, was wir immer gesagt haben: ein autoritär geführter Haufen, dem es nur um Macht und Posten geht, nicht aber um die Interessen der Bürger. Während Parteichefin Meinl-Reisinger jeden Kritiker mundtot macht, der es wagt, die Wahrheit auszusprechen, zerfällt der Laden in seine Einzelteile. Das ist kein frischer Wind, das ist der übliche Gestank der Systemparteien!“
Dass nun mit Wolfgang Routil ein weiterer Partei-Promi den Pinken den Rücken kehre und von einer ignorierten Reformkraft und dem „Club der Altparteien“ spreche, sei mehr als bezeichnend. „Es ist symptomatisch für die gesamte Verlierer-Koalition. Man verspricht den Bürgern das Blaue vom Himmel, aber sobald man im Regierungssessel sitzt, werden alle guten Vorsätze und Versprechen über Bord geworfen. Ob Gesundheitsreform, Pensionssicherung oder Sicherheit – die NEOS sind in der Realität angekommen und diese Realität heißt Totalversagen auf allen Linien“, so Schnedlitz.
Besonders entlarvend sei die Kritik, dass ernsthafte inhaltliche Debatten bei den NEOS nicht einmal mehr möglich seien. „Wenn ein Positionspapier zur Gesundheitsreform ‚nicht einmal ignoriert‘ wird, wie Routil treffend formuliert, dann zeigt das die ganze Arroganz und Inhaltsleere dieser Truppe. Die Pinken sind keine Alternative, sie sind der Steigbügelhalter für das schwarz-rote System des Versagens und tragen die Verantwortung für das Chaos in unserem Land voll mit. Anstatt echte Probleme zu lösen, ist man nur damit beschäftigt, die eigenen Leute auf Kurs zu bringen und Kritiker auszuschließen“, erklärte der FPÖ-Generalsekretär.
„Dieses unwürdige Schauspiel beweist einmal mehr: Die gesamte Verlierer-Koalition ist am Ende. Ob Pink, Rot oder Schwarz – sie alle sind nur noch mit sich selbst beschäftigt und haben den Bezug zur Bevölkerung komplett verloren. Österreich braucht keine Parteien, die an internen Machtkämpfen zugrunde gehen, sondern eine starke Kraft, die für die Menschen arbeitet. Es ist höchste Zeit für eine Wende und für eine Politik mit Hausverstand, die nur die von Herbert Kickl geführte FPÖ garantieren kann!“, so Schnedlitz abschließend.
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