„Bewusst gesund“: Coronavirus – gute Raumluft reduziert Infektionsrisiko
Am 5. September um 17.30 Uhr in ORF 2
Wien (OTS) – Christine Reiler präsentiert im ORF-Gesundheitsmagazin „Bewusst gesund“ am Samstag, dem 5. September 2020, um 17.30 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:
Durchatmen – Rehabilitation nach COVID-19
In Österreich wurden bisher mehr als 25.000 Menschen positiv auf das Virus SARS-CoV-2 getestet. In vielen Fällen verläuft die Erkrankung mild bis moderat, doch bei 20 Prozent nimmt sie einen schweren Verlauf mit Lungenentzündung und Atemnot. Auch wenn mögliche Langzeitschäden noch unklar sind, leiden viele auch nach der Genesung an einer Funktionseinschränkung der Lunge. Mediziner/innen raten daher zu einer speziellen Rehabilitation, um die Atemmuskulatur, aber auch die Skelettmuskulatur zu stärken. „Bewusst gesund“ hat eine COVID-19-Patientin zur Rehabilitation begleitet und dabei aus ganz persönlicher Sicht erfahren, was das Coronavirus auslösen kann. Gestaltung: Christian Kugler.
Coronavirus – gute Raumluft reduziert Infektionsrisiko
Hände waschen, Mund-Nasen-Schutz und Social Distancing sind für Österreichs Bevölkerung seit Monaten zum Alltag geworden. Mittlerweile gilt als gesichert, dass das Virus SARS-CoV-2 überwiegend in Innenräumen übertragen wird. Sicher ist auch, dass eine gute Lüftungssituation die Zahl erregerhaltiger feinster Tröpfchen in der Luft absenkt und damit das Ansteckungsrisiko in Räumen verringert. Besonders in den kommenden Wochen, wenn Österreichs Schüler/innen in die Klassenzimmer zurückkehren, gilt es für ein gesundes Raumklima zu sorgen. Wie kann ein guter Schulstart trotz Corona gelingen kann und worauf sollte man in geschlossenen Räumen, also auch Büros, besonders achten? Dazu ist Umweltmediziner Hans-Peter Hutter von der MedUni Wien zu Gast.
Stopp-Corona-App
Um Kontakte mit SARS-CoV-2-Infizierten möglichst schnell festzustellen und damit eine weitere Verbreitung zu verhindern, wurde die Stopp-Corona-App entwickelt. Aktiv genutzt wird sie derzeit von ca. 400.000 Österreicherinnen und Österreichern. Wie die App funktioniert und wie man über einen Kontakt mit Infizierten informiert wird, erklärt Prof. Siegfried Meryn.
Schritt für Schritt – vom Couchpotato zur Weitwanderin
Vom Wandern zu träumen, wenn man mit 142 Kilogramm im Pool liegt, ist eine Sache, diesen Traum in die Wirklichkeit umzusetzen, eine ganz andere. Dass es dennoch möglich ist, aus einem Couchpotato eine Weitwanderin zu machen, beweist Daniela Leinweber. In kleinen Schritten hat sie sich auf den Weg gemacht. Ihr erstes Ziel: ein Parkplatz in der Nähe ihres Hauses, von wo Wanderer üblicherweise ihre Touren starten. Nach einiger Zeit nahm die Niederösterreicherin ihren Hausberg in Angriff. Neun Jahre später und mehr als 50 Kilo leichter erfüllte sich Daniela Leinweber einen Traum und wanderte zwei Monate durch Südwestengland. Gestaltung: Steffi Zupan.
Kraftgemüse: Fenchel
Der Name Fenchel leitet sich von der lateinische Bezeichnung foeniculum ab. Schon die Römer wussten um die positiven Effekte der Knolle. So haben die Gladiatoren regelmäßig Fenchelsamen als Stärkungsmittel zu sich genommen. Wissenschaftlich belegt ist seine Wirkung bei Blähungen, geschätzt wird auch die stärkende Wirkung auf das Immun- und das Atmungssystem. Gestaltung: Christian Kugler.
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