Silvan: „Terroranschlag verdeutlicht Wichtigkeit unseres effizienten Rettungs- und Gesundheitssystems“

Vier Terroropfer im UKH Lorenz-Böhler notversorgt – AUVA-Spitäler garantieren Versorgung in Krisenzeiten!

Wien (OTS/SK) – Abgeordneter zum Nationalrat Rudolf Silvan spricht allen Einsatzkräften, der Polizei, den Bediensteten in den Spitälern und allen, die zur Aufrechterhaltung der kritischen Infrastruktur während und in den Stunden nach dem feigen Terroranschlag auf die lebenswerteste Stadt der Welt beigetragen haben, seinen aufrichtigen Dank aus. Besonders lobenswert ist die gut eingespielte Zusammenarbeit zwischen Polizei, Rettungs- und Spitalssystem. Silvan:
„Meine Gedanken sind in diesen Stunden natürlich auch bei den Opfern und Ihren Familien.“****

Vier dieser Opfer wurden unmittelbar nach dem Terrorakt im UKH Lorenz-Böhler medizinisch erstversorgt. Dies unterstreicht die Wichtigkeit der AUVA-Spitäler, so der Abgeordnete. Silvan hofft, dass nun die Schließung des Wiener Unfallkrankenhauses in Brigittenau endlich vom Tisch ist, denn: „Die Spitäler der AUVA und ihre Belegschaft garantieren nicht nur eine Versorgung von Unfallopfern in Krisenzeiten sondern leisten darüber hinaus auch laufend einen wichtigen Beitrag zur Unfallversorgung im Norden Wiens und für die angrenzenden Bezirke Niederösterreichs.“ Eine Schließung würde eine massive Lücke in der Erstversorgungskette bedeuten.

Obwohl die AUVA-Spitäler während der Coronakrise gemeinsam mit den Spitälern des Wiener Gesundheitsverbundes für eine durchgehend gute Versorgung von PatientInnen im Großraum Wien gesorgt haben, wurde im Sommer bekannt, dass die stationäre Versorgung von Patienten in der Brigittenauer Unfallklinik eingestellt werden soll. Silvan hat gegen diese Pläne eine Petition, die über 7.000 Mal unterzeichnet wurde, im Nationalrat eingebracht.

Nach den tragischen Ereignissen in Wien muss laut Silvan klar sein, dass neoliberale Sparfantasien hinsichtlich unseres Gesundheitssystems fehl am Platz sind und die Zerschlagung unseres Gesundheitssystems ein Ende haben muss. Der SPÖ-Mandatar denkt dabei nicht zuletzt an jene Stimmen, die noch vor kurzer Zeit eine Reduktion von Spitals- und Intensivbetten gefordert hatten. Die Regierung und die ÖVP-nahe AUVA-Führung müssen endlich zur Besinnung kommen, denn „wer die Wichtigkeit der AUVA und ihrer Gesundheitseinrichtungen noch immer nicht erkannt hat, dem ist nicht zu helfen!“ (Schluss) up/sd

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