Müller Glas Studie: Österreicher sind Einkocher
71,9 % rühren zumindest einmal jährlich den Kochlöffel für Marmelade & Co.
Göttlesbrunn (OTS) – Österreicherinnen und Österreicher schätzen Eingelegtes und Eingekochtes. So das Ergebnis der repräsentativen Umfrage von Müller Glas „Einkochen und einlegen: in oder out?“. „Als Einrexer betätigen sich 71,9 % der Befragten zumindest einmal jährlich“, erklärt Müller Glas Geschäftsführer Andreas Dornhackl. Insgesamt wurden für die repräsentative Studie 1.000 Personen im März auf Basis des Marketagent Online Access Panel befragt. Als Österreichs führender Komplettanbieter für Gläser, Flaschen und Verpackungen steht Müller Glas ([www.muellerglas.at] (http://www.muellerglas.at/)) mit dem Motto „Verpackung für Selbstgemachtes“ seit mehr als 30 Jahren für Top-Qualität und Service.
Selbstgemachtes schmeckt besser
Generell wird Eingerextes sehr positiv bewertet. So geben 91,6 % der Österreicherinnen und Österreicher an, dass Sie sich freuen, wenn sie Eingelegtes geschenkt bekommen. Ebenfalls hoch ist das Image vom Selbstgemachtem: 85,3 % schmeckt Selbstgemachtes schlicht und einfach besser, während vergleichbare gekaufte Fertig-Varianten nur von 2,8 % ein besserer Geschmack zugeordnet wird. 11,9 % der Befragten befinden Selbstgemachtes und Fertigvarianten als gleich gut. Bevorzugt haltbar gemacht durch Einkochen/Einlegen werden Obst (82,1 %) und Gemüse (72,7 %).
Solo, mit Partner oder mit Familie
Die Mehrzahl der Einkocher/Einleger (48,1 %) arbeitet in der Küche solo. In dieser Gruppe finden sich 63,0 % Frauen in der Küche, aber nur 32,1 % der Männer hängen sich die Kochschürze um. Gemeinsam in trauter Zweisamkeit wird das Einrexen von 38,4 % praktiziert; 22,8 % bei den Frauen, aber 55,2 % der Männer. Mit ihrer Mutter rexen 17,4 % der Befragten ein und mit den Kindern 13,2 %. „Die Studie macht sichtbar, dass Einkochen/Einlegen oft ein Partnererlebnis ist“, sagt Dornhackl. „Dies zeigt auch, dass bei der Frage nach ‚bekannten Personen, die einkochen/einlegen‘ 35,3 % die Mutter als Testimonial für das Einrexen angeben, gefolgt von Freunden (29,4 %). Oftmals Beispielsgeber sind auch die Großmütter bei 17,1 % bzw. zu 14,9 % die Schwiegermütter der Befragten.
Gelebte Familientradition
Wie vieles beim Kochen, wird die Inspiration zum Einkochen/Einlegen in Österreich familiär weitergegeben. In Zahlen:
57,3 % sagen, dass Einkochen eine Familientradition ist. 32,5 % holen sich Inspiration von Freunden. Wichtigste Informationsquellen wiederum sind das Internet (39,7 %), Kochbücher (35,4 %), YouTube (33,5 %), Freunde (31,6 %) sowie die (Schwieger-)Mutter 30,1 %.
Einkochen/Einlegen hat Zukunft
Die Frage „Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie zukünftig (weiterhin) Lebensmittel selbst einkochen/einlegen oder Säfte durch Einkochen selbst herstellen?“ bejahen 38,1 % mit „sehr wahrscheinlich“ und 21 % mit „eher wahrscheinlich“. Verneint wird diese Frage von 23,1 %. Auffallend ist der Anstieg der Einrexer ab dem 60igsten Lebensjahr bei jenen die „sehr wahrscheinlich“ nannten mit 60,7 %. „Vielleicht, weiß noch nicht genau“ sagen 17,8 %.
Umfassenden Pressetext, Grafiken, Fotos, Pressemappe und Studie finden Sie [hier]
(http://pressecenter.reichlundpartner.com/News.aspx?menueid=25386).
Dr. Wolfgang Wendy
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