Mahrer/Korosec: Heizkostenzuschuss muss wieder eingeführt werden

Korosec kritisiert seit 10 Jahren das Ausbleiben des Heizkostenzuschusses – 8 andere Bundesländer unterstützen bereits jährlich sozial schwache Haushalte

Wien (OTS) – „Während viele Wienerinnen und Wiener angesichts der hohen Heizkosten und der Auswirkungen der Pandemie auf entsprechende Unterstützung angewiesen sind, wird diesen seitens der rot-pinken Stadtregierung eine adäquate Unterstützung verwehrt. Stadtrat Hacker blieb heute Antworten schuldig, obwohl Bürgermeister Ludwig bereits eine Lösung in Aussicht gestellt hatte“, so der designierte Landesparteiobmann der Volkspartei Wien Stadtrat Karl Mahrer und Gesundheitssprecherin Gemeinderätin Ingrid Korosec angesichts der heutigen Fragestunde.

In der Sitzung im Dezember 2021 beschloss der Gemeinderat, die bestehenden Instrumente zur Bekämpfung von Energiearmut in Wien zu überprüfen. „Doch konkrete Ergebnisse und Details zur Ausgestaltung wurden heute wieder nicht verlautbart. Stattdessen erging sich Sozialstadtrat Hacker in reiner Polemik“, so Korosec weiter. Anstatt den Menschen endlich konkret weiterzuhelfen, werde dieses Thema auf die lange Bank und ans Ende des Winters verschoben. Für eine Evaluierung sei es zum jetzigen Zeitpunkt eindeutig zu spät.

Maßnahmen der „Wiener Energieunterstützung“ können zwar als nachhaltige Unterstützung zur Senkung der Energieausgaben in einkommensschwachen Haushalten durchgeführt werden. Zusätzlich sei aber ein Heizkostenzuschuss von 300 Euro als Geldleistung an die bedürftigen Wienerinnen und Wiener, welche Ausgleichszulagenbezieher sind, unabdingbar. Ein Heizkostenzuschuss sei in Wien überfällig und werde seitens der Volkspartei Wien seit 10 Jahren eingefordert. „Rot-Pink muss endlich in die Gänge kommen und diesen auch wiedereinführen“, so Korosec weiter.

„Ich ersuche daher Bürgermeister Ludwig hier sofort tätig zu werden und gemeinsam an einer nachhaltigen und akzeptablen Lösung zu arbeiten. Gerade wenn es um sozial schwache Menschen geht, die auf diese Hilfe angewiesen sind, braucht es einen Schulterschluss“, so Mahrer und Korosec abschließend.

Die neue Volkspartei Wien
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